(openPR) Es gibt wenige zeitgenössische Musiker, die ein so großes musikalisches Erbe hinterlassen haben, wie Bob Marley. In seiner kurzen Wirkungszeit hat er Reggae zu einer globalen Musikform gemacht. Heute ist der Sound aus Jamaika überall auf der Welt angekommen. Mit dem neusten Putumayo-Album huldigt das Label der Reggae-Legende Bob Marley.
Die zwölf ausgewählten Tracks auf dieser Compilation gehören zu den beliebtesten Marley-Titeln. Interpretiert werden sie von herausragenden internationalen Künstlern. Fünf Titel wurden sogar exklusiv für diese CD eingespielt.
Dreißig Jahre nach Bob Marleys Tod ist der Reggae lebendiger denn je. In diesem Jahr wäre der Mann aus Jamaika 65 Jahre alt geworden. Mit diesem Album verbeugen sich Musiker aus aller Welt vor einem ihrer größten musikalischen Vorbilder.
Zu den Musikern, die Marley auf diesem Album die Ehre erweisen, gehört die Brasilianerin Cèu. Lässig und mit Bossa-Elementen versehen ist ihre Interpretation von „Concrete Jungel“. Die Sierra Leone’s Refugee All Stars sind mit dem weltbekannten „No Woman No Cry“ vertreten, während die südafrikanische Band Freshly Ground eine Aufnahme von „Africa Unite“ beisteuert, die Reggae mit Kwela und Jazz-Elementen vermengt. Der ehemalige Dobracaracol-Sänger Caracol aus Québec singt „Could You Be Loved“ , Rocky Dawuni aus Ghana lässt Spuren von Hi-Life in seiner Version von „Sun is Shining“ einfließen, während Jonathan Edwards das vergebliche Warten in „Waiting in Vain“ beklagt. Der Reggae hat die ganze Welt umrundet und ist selbst in Honolulu angekommen. Die hawaiianische Reggae Band Three Plus steuert das weltbekannte „Is This Love“ bei, während Robert Kahakalau mit deutlichem Hawaiianischen Einklang Marleys „Do It Twice“ singt.
„Tribute to a Reggae Legend“ ist ab 24. August im Handel erhältlich und kostet ca. 15 €. Hörproben und Abbildungen stehen Ihnen unter www.putumayopress.com zur Verfügung.
Tina Adomako
PResse & Text
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Über das Unternehmen
Putumayo World Music wurde 1993 gegründet, um Musik aus verschiedenen Ecken der Welt bekannt zu machen. Seit den frühesten Anfängen hat sich das Label einen Namen für seine quicklebendigen Compilations mitreißender Musik aus aller Welt gemacht und mit dem Slogan "Guaranteed to make you feel good!" auf einen Nenner gebracht. "Sie sind hörbar, sehr gut sogar, und oft auch tanzbar. Und unterscheiden sich doch oktavenweit von gängigen Kompilationen, die ganze Regionen und Kontinente als Sonderangebot vermarkten," so das Urteil des Nachrichtenmagazins Focus. Als "Gepresstes Fernweh" und "Gütesiegel in der Flut der Ethno-Musik-Angebote" hat die Abendzeitung München die Alben bezeichnet. Für die Neue Westfälische ist Putumayo "der Mercedes unter den Ethno-Labels" und die FAZ sieht in den Compilations "Fundgruben für Jäger und Sammler". Mittlerweile hat Putumayo World Music Zweigstellen in zwölf Ländern rund um die Welt und wird in mehr als 115 Ländern von Nord- und Südamerika, Europa, Asien, Afrika, Ozeanien, der Karibik und des Nahen Ostens vertrieben. "Globalisierung positiv!" nennt das Brigitte.de.
Putumayo Artwork
Die unverwechselbaren CD-Cover stammen von Nicola Heindl, deren farbenfroher, folkloristischer Stil ein typisches Putumayo-Ziel verdeutlicht: Tradition mit Zeitgeist zu verbinden. In der Verknüpfung von ansprechender Musik mit visueller Aufmachung und kreativer Vermarktung hat es Putumayo zu einer beispiellosen Markenidentität gebracht, eine Seltenheit in der heutigen Künstler-dominierten Musikindustrie.
Spenden statt Werben
Der Wunsch, sich für die Menschen in den Ursprungsländern der Musik einzusetzen, führte dazu, dass Putumayo stets ein Teil des Verkauferlöses an eine NGO spendet. Bisher sind mehr als eine Million Dollar an Organisationen wie Coffee Kids, Oxfam, Mercy Corps, Search for Common Ground, Terre des hommes, Emergency und andere NGOs geflossen.