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Hörfunk-PR: Kapitallebensversicherung, Basis- oder Riester-Rente - welche Vorsorgemaßnahme ist für wen am besten?

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(openPR) Die private Altersvorsorge spielt eine immer größere Rolle, wenn es um die Planung des wohlverdienten Ruhestandes geht. Dabei ist die bekannte Riester-Rente nur eine mögliche Vorsorgemaßnahme, die vom Staat gefördert wird. Ein zweites Beispiel ist die sogenannte Rürup-Rente oder auch Basis-Rente, auch hier gibt es staatliche Zuschüsse. Und auch die altbewährte Lebensversicherung sollte nach wie vor nicht außer Acht gelassen werden. Dirk Kern berichtet über Möglichkeiten und staatliche Zuschüsse in Sachen private Altersvorsorge.





Bei der Kapitallebensversicherung hat sich die Besteuerung Anfang des Jahres verändert. So muss mindestens die Hälfte der Erträge versteuert werden. Aber dennoch, unattraktiv ist diese Form der privaten Altersvorsorge noch lange nicht, sagt Stephan Gelhausen vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft:

"Bei der Kapitallebensversicherung hat sich die Besteuerung geändert. Mindestens seit Anfang des Jahres ist die Hälfte der Erträge zu versteuern. Das ist nicht mehr so attraktiv wie vorher. Gleichwohl ein attraktives Produkt, weil sie so einfach zu handhaben ist. Sie haben eine Garantie-Verzinsung, die ist sicher. Sie wissen, was am Ende ausgezahlt wird und Sie haben vom ersten Tag an eine Todesfallabsicherung."

Generell gilt: Je früher mit Beitragszahlungen begonnen wird, um so größer sind später die Erträge. Doch wer gerade erst in den Beruf eingestiegen, zu Hause ausgezogen ist oder geheiratet hat, der sollte andere Prioritäten setzen.

"Wer allerdings in jungen Jahren eine Familie gründet, sollte diese erst mal absichern. Zum Beispiel mit einer Risiko-Lebensversicherung - also für den Fall des Todes des Ernährers. Ansonsten gilt: Wenn 20, 30 oder 40 Euro übrig sind jeden Monat, ohne dass man sie vermisst, dann sollte man schon rechtzeitig in eine private Altersvorsorge zum Beispiel in eine Rentenversicherung stecken."

Doch diese Beiträge gelten nur in jungen Jahren. Wer mit 30 oder 40 Jahren einsteigen will, der sollte schon etwas mehr investieren. Noch mal zum Thema Kapitallebensversicherung: Im Normalfall wird diese zu einem zuvor gewählten Termin ausgezahlt. Immer attraktiver wird aber auch die sogenannte Verrentung. Hierbei gibt es dann nicht auf einen Schlag eine große Geldsumme, sondern eine lebenslange Rente. Das bietet vor allem steuerliche Vorteile.

"Lässt man eine Kapitallebensversicherung verrenten, hat man im Grunde eine geringere Steuerlast. Gleiches gilt für die private Rentenversicherung. Die ist trotz der geänderten steuerlichen Regelungen in diesem Bereich - wenn man die lebenslange Rente wählt - attraktiver geworden."

Also: Zwei Tipps: Zum einen fangen Sie so früh wie möglich mit der privaten Altersvorsorge an und zum anderen: Wählen Sie eine Altersvorsorge, bei der Sie steuerliche Vorteile oder gar Zuschüsse erhalten. Das eigene Geld unter dem Kopfkissen zu hüten, hat nur Nachteile. Zum einen verzinst es sich nicht, und zum anderen wirkt es sich auch nicht positiv auf die alljährliche Steuererklärung aus.


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