(openPR) J&M zählt im Bereich Supply Chain Strategie zu den Top 3 Beratungsunternehmen
Im Wettbewerb Best of Consulting, den die Wirtschaftswoche im Jahr 2010 zum ersten Mal durchgeführt hat, ist die J&M Management Consulting AG, Mannheim, ausgezeich-net worden. J&M wurde bereits in der Hidden Champions Studie 2009 von Prof. Dietmar Fink und des Wirtschaftsmagazins Capital als beste Managementberatung für Supply Chain Prozesse prämiert. Lünendonk führt J&M ebenfalls in den Top 10 der mittelständischen Managementberatungen.
„Unser Anspruch ist es, unsere Kunden zu Value Chain Champions zu machen“, so die Vorstandssprecher der J&M Management Consulting Dr.-Ing. Frank Jenner und Dr. Andreas Müller. „Die Auszeichnungen zeigen, dass wir der Beratungspartner für die gesamte Wertschöpfungskette von Industrieunternehmen sind – noch vor bekannten Namen wie Roland Berger oder McKinsey. Nachdem die Hidden Champions Studie dies bereits für die großen Unternehmen in Deutschland ergeben hat, bestätigt der Best of Consulting Wettbewerb dies nun auch mit dem Fokus Mittelstand.“
1997 gegründet, zählt J&M heute zu den führenden Beratungshäusern über die gesamte Value Chain von Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Dr.-Ing. Frank Jenner, Vorstandssprecher: „J&M steht für ganzheitliche Beratung: Unsere Berater verbinden Management- und IT-Consulting, um die gesamte Wertschöpfungskette von Unternehmen zu optimieren. Sie transformieren Strategien und Konzepte zuverlässig in die Geschäftsprozesse unserer Kunden.“ Durch diese umsetzungsorientierte Beratung schafft J&M nachhaltig Werte für seine Kunden. Dr. Andreas Müller, Vorstandssprecher: „J&M steigert die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und generiert für jeden in J&M Beratung investierten Euro einen Mehrwert von 6 Euro für den Kunden.“ Um diesen hohen Anspruch zu erfüllen, investiert J&M konsequent in die rund 200 Berater. „Das stetige Wachstum der vergangenen 10 Jahre bestätigt, dass wir richtig liegen“, so Dr. Müller. J&M Aufsichtsratsvorsitzender Prof. Dr. h.c. Lothar Späth: „Gerade in der heutigen Zeit muss sich die deutsche Industrie auf ihre Stärken besinnen und sich in ihren Kernprozessen weiter verbessern, um konkurrenzfähig zu bleiben.“











