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Handwerker aus dem Internet: großes Sparpotenzial

27.05.201007:58 UhrIT, New Media & Software
Bild: Handwerker aus dem Internet: großes Sparpotenzial
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(openPR) Handwerker per Internetauktion bis zu 79 Prozent günstiger als klassische Kostenvoranschläge von Handwerksbetrieben / Aber: Sicherheitslücken und kaum Handwerker-Gebote bei drei von fünf Börsen

Wenn das Treppenhaus dringend einen neuen Anstrich benötigt, der Winter dem Rasen zu sehr zugesetzt hat oder der Dachboden entrümpelt werden muss, ist viel Arbeit angesagt. Wer solche Arbeiten lieber einem Fachmann überlassen will, kann bei Handwerker-Börsen im Internet fündig werden. COMPUTERBILD hat fünf Anbieter getestet (Heft 12/2010, jetzt im Handel).



Sie heißen MyHammer, Blauarbeit, Work5, Jobdoo sowie Undertool und funktionieren alle nach demselben Prinzip: Privatleute stellen in den Online-Handwerker-Börsen gratis einen Auftrag ein und nennen den Preis, den sie dafür zahlen möchten – egal ob Kleiderschrank aufbauen, Zimmer renovieren, Fenster putzen oder Herd anschließen. Fachbetriebe, selbstständige Handwerker oder auch talentierte Privatleute können dann diesen Preis unterbieten oder ein höheres Gegenangebot abgeben. Nach Ende der Ausschreibung sucht sich der Auftraggeber einen beliebigen Bieter nach Preis oder Qualifikation aus oder vergibt den Auftrag gar nicht. Wird der Auftrag erteilt, zahlt der Auftragnehmer meist eine Provision an den Betreiber der Handwerker-Börse.

Der Test zeigte: Wer den Zuschlag im Internet erteilt, spart mitunter kräftig. COMPUTERBILD verglich die abgegebenen Gebote mit Kostenvoranschlägen von Handwerksbetrieben aus der Nähe des jeweiligen Ausführungsortes. In neun von zehn Fällen war das niedrigste Gebot im Internet günstiger als der Handwerker um die Ecke. So verlangte ein örtlicher Betrieb mehr als 1500 Euro für Umzugsarbeiten, bei Blauarbeit hätte der Auftraggeber dafür nur 650 Euro bezahlt – eine Ersparnis von 58 Prozent. Sogar 79 Prozent Ersparnis wären bei dieser Handwerker-Börse für eine Installation von Steckdosen und Schaltern möglich gewesen (120 Euro statt rund 571 Euro).

Testsieger mit der Gesamtnote 1,96 wurde MyHammer. Auf fast alle der zehn eingestellten Testaufträge gab es mindestens drei Gebote. Bei der zweitplatzierten Handwerker-Börse Blauarbeit (2,41) waren die Gebote nicht so zahlreich, dafür etwas günstiger. Wegen zu geringer Bieter-Aktivitäten und unverschlüsselter Datenübertragung bei der Registrierung oder beim Anmelden auf der Internetseite wurden Jobdoo, Undertool und Work5 auf „mangelhaft“ abgewertet.

Ob die Handwerker aus dem Internet auch qualitativ gute Arbeit leisten, hat COMPUTERBILD mit Stichproben in der Praxis überprüft. Fazit: Alle Auftragnehmer erschienen pünktlich und erledigten ihre jeweilige Arbeit zur vollen Zufriedenheit. Voraussetzung ist aber immer eine detaillierte Beschreibung der zu erledigenden Tätigkeiten. Andernfalls kann es zu Missverständnissen zwischen Auftraggeber und Handwerker kommen – im schlimmsten Fall wird die Arbeit nicht vollständig ausgeführt oder teurer.
COMPUTERBILD-Tipp: Handwerker-Börsen sind ideal für mittelgroße Aufträge im Wert von ein paar hundert Euro. Vorsicht: Bei allen Portalen bis auf Blauarbeit muss sich der Auftraggeber innerhalb einer „Prüffrist“ entscheiden. Sonst verfällt der Auftrag oder geht automatisch an den günstigsten Bieter.

Mehr Informationen unter www.computerbild.de

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