(openPR) Mit verbessertem Beschleunigungs-, Brems- und Schaltverhalten der Fahrer können Transport- und Logistikunternehmen gleichermaßen etwas für die Umwelt und den eigenen Geldbeutel tun. Doch wie kann dies auf Dauer erreicht werden? Mit dem digitalen Fahrstilassistenten bietet Punch Telematix ein Zusatzmodul seines Bordcomputers CarCube an, das mittels Datenübertragung in Echtzeit eine permanente Auswertung der Fahrzeugdaten ermöglicht. Dem Fahrer wird über einen Statusbalken im Display signalisiert, wie er den Treibstoffverbrauch und mithin den CO2-Ausstoß senken kann. Punch Telematix präsentiert den digitalen Fahrstilassistenten und weitere Funktionen seines Bordcomputers CarCube am 19. Mai 2010 auf der LIS-Telematikmesse "T-Matik" in Greven. In Live-Demonstrationen wird den Besuchern zudem die Integration in die Transport-Mangement-Software WinSped gezeigt.
"Das Thema 'Grüne Logistik' ist nach wie vor in aller Munde und wird auch in Zukunft nicht an Bedeutung verlieren", sagt Carsten Holtrup, Geschäftsführer der Punch Telematix Deutschland. Dies zeige nicht zuletzt die gestiegene Nachfrage nach technischen Mitteln zur Verkleinerung des unternehmenseigenen CO2-Fußabdrucks – der Emissionsspur, die ein Betrieb in seiner Energiebilanz unwiederbringlich hinterlässt.
Dass Telematiksysteme einen wichtigen Beitrag für ein ökonomisch und ökologisch effizientes Flottenmanagement leisten können, gilt als unstrittig. Doch welchen Nutzen sie erbringen, ist abhängig vom Grad der Integration in die bestehenden Systeme. "Nur gut angebundene Telematiklösungen können ihre volle Wirkung entfalten. Daher sind funktionierende Schnittstellen, die einen bidirektionalen Datenaustausch zwischen den Systemen ermöglichen, unerlässlich", sagt Holtrup. Aus diesem Grund lege man insbesondere großen Wert auf die Integration in die Anwendungen führender Speditions- und Logistiksoftwareanbieter. Mit Erfolg: So betreue man beispielsweise zusammen mit der LIS AG mittlerweile mehr als 30 Kunden – darunter Unternehmen wie die Spedition Stöhr e.k., die Werner Ruploh Kommanditgesellschaft und die Sievert Handel Transporte GmbH.












