(openPR) 40 Jahre Branchen-Know-how und Mittelstandspartner
Stuttgart, 17. Mai 2010
Die SüdLeasing GmbH, eine Tochtergesellschaft der Landesbank Baden-Württemberg, schloss das Geschäftsjahr 2009 mit einem Neugeschäftsvolumen von 1,7 Milliarden Euro ab. Im Jahr 2009 konnte sich die SüdLeasing deutlich besser behaupten als der Markt, der um 23 Prozent zurückging. Der Marktanteil bezogen auf das Neugeschäftsvolumen konnte damit auf insgesamt 3,6 Prozent ausgebaut werden. Sebastian Göring, Sprecher der SüdLeasing GmbH, erläutert dazu: „Wir haben eine deutliche Spreizung zwischen dem Direkt- und dem Vendorengeschäft gesehen. Während wir uns beim Direktgeschäft dem negativen Markttrend nicht vollständig haben entziehen können, nahm das Vendorengeschäft deutlich zu.“
Seit 40 Jahren agiert das Unternehmen im Geschäftsfeld größervolumiges Mobilienleasing am Markt. Im vergangenen Jahr wurden die bestehenden Fokusbranchen – Maschinenbau, Bau, Transport und Verkehr, IT- und Kommunikationstechnik sowie Regenerative Energietechnik – um den Bereich Medizintechnik erweitert.
Anfang 2009 hat die SüdLeasing für ihre Kunden und Partner eine Tochtergesellschaft in Kanada gegründet. Mit den Gesellschaften in den USA und in Mexiko verfügt die SüdLeasing damit als erstes deutsches Leasingunternehmen über eine umfassende Präsenz und Expertise im NAFTA-Raum. Der Schwerpunkt der geschäftlichen Auslandsaktivitäten liegt hierbei auf der Absatzfinanzierung deutscher Hersteller.
Für das Jahr 2010 setzt die SüdLeasing auf vernetztes Handeln und die Nutzung von Synergien. Als erstes Projekt wurde eine übergreifende Mittelstandsoffensive realisiert: Die SüdLeasing hat dafür ein Sonderprogramm aufgelegt, das mit besonders attraktiven Konditionen ausgestattet ist und den Leasingnehmer für die ersten Monate im Versicherungsbereich beitragsfrei stellt. Göring sieht verhalten optimistisch auf das Geschäftsjahr 2010: „In den ersten zwei Monaten war das Geschäft noch sehr schwierig. Aktuell, insbesondere im April, hat es sich aber wieder belebt. Große Sprünge erwarten wir jedoch nicht, denn im derzeitigen Umfeld sind die Kapazitäten in der Industrie noch nicht ausgelastet, so dass man kaum mit Erweiterungs- und auch nur begrenzt mit Ersatzinvestitionen rechnen kann.“
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