(openPR) Abwarten und genießen – die Website der heimtex lädt schon jetzt zum Träumen ein.
Nachdem die Internationale Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien, die heimtextil Frankfurt, in diesem Jahr 72.000 Besucher aus Fachkreisen verzeichnet hat, darf man sich angesichts der Website schon auf die kommende Messe freuen. Die Seite hat in dieser Saison einen klaren, natürlichen Look bekommen, die Navigation ist sehr benutzerfreundlich und auch, wer nicht zur Fachpresse gehört, findet schnell, was er sucht. Zum Beispiel Informationen zum Messegelände. Neben einem interaktiven Plan gibt es Tips für Anreise und Aufenthalt. Textildesignerin Claudia Hagn rät: „Wer schon heute weiss, dass er im kommenden Januar dabei sein will, sollte sich am besten gleich ein Zimmer sichern“. Die erfahrene Designerin ist regelmäßig in Frankfurt und weiß, dass man während der Messe vergeblich nach einer guten Übernachtungsmöglichkeit sucht.
Im Übrigen gilt die Eintrittskarte zur Messe auch als Fahrkarte für den öffentlichen Nahverkehr (Rhein-Main-Verkehrsverbund). Auf diese Weise kann man ohne Stau die Stadt entdecken. Denn natürlich hat Frankfurt mehr zu bieten als Textilien. Ob man allerdings angesichts der schier endlosen Auswahl an Stoff, Wäsche und Accessoires überhaupt noch Zeit hat, etwas anderes zu sehen, ist fraglich. Neben dem nationalen Produktangebot im Bereich Heimtextilien zeigt die heimtex, was international Trend ist: Stoffe für Gardinen, Möbel oder Kissen. Sogar Teppiche, Bodenbeläge und Tapeten werden ausgestellt.













