(openPR) Köln, 28. April 2010 – Quest Software, Inc. (Nasdaq: QSFT), gibt die Verfügbarkeit der neuesten Version seiner plattformunabhängigen Management-Lösung für virtuelle Desktops, Quest vWorkspace, bekannt. Die Version 7.1 beinhaltet neue Funktionen: EOP Xtream steigert die Performance des WAN, die Integration mit Microsoft Windows Server 2008 R2 Remote Desktop Services automatisiert die Installation und die Verwaltung des Microsoft-Betriebssystems Windows Server 2008 R2.
EOP Xtream
Mit der neuen Funktion EOP Xtream, einem angemeldeten Patent, verringert Quest vWorkspace die Auswirkungen von Wartezeiten im Netzwerk erheblich. Mit Abläufen und Antwortzeiten, die denen eines physischen PCs über WAN- und Internet/VPN-Verbindungen stark ähneln, steigt die Zufriedenheit der Anwender. EOP Xtream wurde in Zusammenarbeit mit Großkunden entwickelt und bietet schnellere Bildschirm-Updates und eine reibungslose Interaktion mit Verbindungen, die eine lange Wartezeit haben. Diese Verbesserungen erhöhen die Akzeptanz der Anwender und werden den Einsatz von virtuellen Desktop-Umgebungen in Unternehmen ebenso vorantreiben, wie Desktop-as-a-Service-Strukturen, die mittels Cloud Computing realisiert werden.
Windows Server 2008 R2 Remote Dektop Services – Integration und Verbesserungen Quest vWorkspace bietet eine übersichtliche Darstellung aller Komponenten des Windows Server 2008 R2 Remote Desktop Services Stack in einer einzigen Konsole. Die Automatisierungs- und erweiterten Management-Funktionen im jüngsten Release von vWorkspace sorgen für einfachere und schnellere Desktop-Virtualisierungs-Möglichkeiten auf Windows Server und garantieren so größere Einsparungen im Hinblick auf die Gesamtbetriebskosten. Insbesondere erleichtert vWorkspace das Einrichten und die Verwendung der Dienste des Windows Server 2008 R2 Betriebssystems, einschließlich des Remote Desktop Connection Broker. Über Schnittstellen arbeitet Quest vWorkspace mit dem Remote Desktop Connection Broker zusammen, um Anwendungen und Desktops von verschiedenen Host-Plattformen bereitzustellen (inklusive des Hyper-V-basierten Remote Desktop Virtualization Host und des Remote Desktop Session Host). Dazu nutzt vWorkspace Schnittstellen wie RemoteApp und Remote Desktop Web Access.
Schnelle Virtual-Desktop-Provisionierung mit Microsoft Hyper-V Server und System Center Virtual Machine Manager Quest vWorkspace automatisiert und beschleunigt die Einrichtung virtueller Desktops. Für das schnelle Klonen virtueller Festplatten nutzt vWorkspace von Hyper-V- abweichende Disks in Verbindung mit System Center Virtual Machine Manager. Ein verbesserter Lastausgleich der Benutzerverbindungen zwischen Hyper-V Hosts schafft eine verbesserte User-Experience und optimiert die Serverauslastung.
„Quest Software hat die Bedeutung der Performance virtueller Desktop-Strukturen im Remote-Umfeld erkannt und bietet ein entsprechendes Produkt an“, sagt Mark Bowker, Senior Analyst, Enterprise Strategy Group (ESG). „Anwender im WAN repräsentieren eine zunehmend große Gruppe von Mitarbeitern, deren Support häufig am schwierigsten und am teuersten ist.
Die Desktop-Erfahrungen zu verbessern ohne die Bandbreite erhöhen bzw.
Hardware-Anforderungen erweitern zu müssen, ist enorm wichtig für Unternehmen. Nur so können sie Verwaltungskosten von Desktops unter Kontrolle behalten und Desktop-Virtualisierung als entscheidende Technologie einsetzen.“
„Mit unserer EOP Xtream-Technologie und der Integration von vWorkspace mit dem Microsoft Remote Desktop Connection Broker erweitern wir den Einsatz von virtuellen und Session-basierten Desktops“, so Simon Pearce, Vice President und General Manager der Desktop Virtualization Group bei Quest Software.
„Unsere Lösung bietet einen hohen Nutzen und ist dennoch kostengünstig. Die Akzeptanz von Desktop-Virtualisierung durch Mitarbeiter, die Remote angebunden sind bzw. in Zweigniederlassungen arbeiten, ist entscheidend, wenn es um die allgemeine Einführung virtueller Desktops geht. Wir sind sicher, dass die Verbesserungen in vWorkspace 7.1 erheblich dazu beitragen werden, indem die Anforderungen an Ressourcen verringert und die Desktop-Interaktion der User bereichert wird. Die Integration mit Microsoft sorgt für eine bemerkenswerte Einsparung von Verwaltungskosten, trägt zur einfachen Einführung der Windows 7 Softwareverteilung bei und hilft Microsoft-Kunden, ihre Investitionen in Plattformen langfristig zu sichern.“
„Kunden sind vom Nutzen einer Desktop-Virtualisierungs-Strategie überzeugt und suchen nach Lösungen, die einen hohen Grad an Performance und Handhabbarkeit haben, gleichzeitig aber ihre Investitionen in Microsoft-Technologien schützen“, sagt Chandra Shekaran, General Manager Remote Desktop Virtualization, Server and Tools Business, Microsoft Corp.
„Wir arbeiten mit Quest Software zusammen, um die Funktionen von Windows Server in einer integrierten Lösungen für eine virtuelle Desktop-Infrastruktur (VDI) zu erweitern und unseren gemeinsamen Kunden eine exzellente Wahl an Desktop- und Anwendungs-Möglichkeiten zu bieten.“
Verfügbarkeit
Quest vWorkspace Version 7.1 ist ab sofort verfügbar und unterstützt mehrere zentralisierte Desktop-Plattformen, einschließlich Microsoft Hyper-V-basierte virtuelle Desktops, Remote Desktop Session Hosts (bislang als Terminal Server bezeichnet) und physische/Blade-PCs. vWorkspace ist sicher und effizient und bietet erweiterte Verwaltungsfunktionen wie Connection Brokering, Desktop-Provisionierung und die Optimierung des Anwendungserlebnisses. Darüber hinaus unterstützt das Produkt Microsoft Windows 7 und Windows Server 2008 R2 mit Hyper-V. Weitere Informationen unter www.questsoftware.de/vworkspace/new-release.aspx.


