(openPR) Das qualitativ psychologische Marktforschungsinstitut ABF Morphologische Markt- und Trendanalysen hat die Grundlagenstudie zum Thema Elektromobilität abgeschlossen und bietet nun Interessenten die Ergebnisse. Allgemeine Zielsetzung des Initiativprojekts war es, Autokunden erstmals umfassend, ausführlich und vertiefend zum Thema alternative Antriebe und Elektroautos zu befragen. Interviewt wurden Personen, die grundsätzlich an Elektroautos interessiert sind sowie Personen die bereits Erfahrungen mit Hybridfahrzeugen oder Elektroautos sammeln konnten.Hier ein kurzer Auszug aus den Studienergebnissen:
Autofahrer standen dem Thema alternative Antriebe bisher in der Mehrzahl skeptisch und sogar distanziert gegenüber. Ökologisch ausgerichtete Antriebstechnik galt eher als Steckenpferd eines kleinen Kreises von Tüftlern und Umweltidealisten. Selbst heute, nachdem Elektroautos ein öffentliches Thema sind und das Medieninteresse auf sich ziehen, erscheinen manche Prototypen und Konzeptideen rund um die Elektromobilität eher kurios oder als Zukunftsentwürfe, die noch weit entfernt von einer Markttauglichkeit und vom heutigen Autoalltag sind. Der Anstoß, sich mit dem Technikwechsel beim Auto eingehender zu beschäftigen, entsteht notgedrungen in der aktuellen Krisenstimmung verursacht durch Benzinpreise, Klimawandel und immer knapper werdende Energieressourcen. Der Eindruck, dass es mit dem heutigen Standard von Mobilität und Lebensstil, bei dem man gewohnt ist, aus dem Vollen zu schöpfen, nicht weitergehen kann und wird hat sich besonders in der bürgerlichen Mittelschicht verfestigt. Der Systemwechsel hin zu alternativen Antrieben macht den Menschen deutlich, dass eine „Antriebsverarmung“ im mehrfachen Sinne droht. In dieser "Bedrohungslage" ist die Meinung verbreitet, dass etwas Grundsätzliches geschehen müsse. Alternative Antriebe versprechen hier handfeste Lösungen. Damit diese beim Auto realisiert werden können, soll nicht wie so oft halbherzig, sondern entschieden auf Nachhaltigkeit gesetzt werden. Von der Verpflichtung auf neue Werte verspricht man sich echte Resultate. Die Abwrackprämie des vergangenen Jahres hätte man sich dann eher als „Upgradeprämie“ auf neue Antriebe gewünscht. Die Verpflichtung auf Nachhaltigkeit als ,Wert an sich‘ entspricht dem verbreiteten Grundgefühl, dass die Gegenwartskultur eine neue Ausrichtung finden muss und neue Werte benötigt, um gegen Krisen und Fehlentwicklungen etwas ausrichten zu können. Interessenten finden auf der ABF Website www.abf-morphologen.de die executive Summary zur Studie als pdf Download.










