(openPR) Mit großen Erwartungen wurde Anfang 2010 die neue Abrechnungssoftware „allpas-base“ bei faber-zaehlt eingeführt und soll in diesem Jahr die bisher verwandte Software ablösen. Da erstmals auch die neuen Bestimmungen der Heizkostenverordnung 2009 umgesetzt werden müssen, wurde das Wärmetechnische Institut in Mannheim, Sachverständige Stelle A2 für Heizkostenverteiler, mit der Prüfung der Musterabrechnung durch die allpas-GmbH beauftragt. Der Institutsleiter, Prof. Dr.-Ing. S. Faulhaber, bestätigte am 9.3.2010, dass nach Auffassung der Sachverständigen Stelle A2 die vorgelegten Musterabrechnungen die, durch die HeizkV09 gestellten Anforderungen erfüllen und, formell ordnungsgemäß entsprechen. Ebenso wurde bestätigt, dass die Forderung des BGH, wonach eine Heizkostenabrechnung für den Nutzer gedanklich und rechnerisch nachvollziehbar sein soll, nach Auffassung des Instituts, erfüllt sei. Für die jahrelange Entwicklungsarbeit der allpas-GmbH wird dies als Meilenstein in der Softwareentwicklung zur ordnungsgemäßen Heizkostenabrechnung gesehen.
faber-zaehlt, dessen Inhaber Günther Faber schon seit Jahren die eigenständige Softwareentwicklung auch für freie, konventionelle, Energie- oder Wärmemessdienste fördert, sieht die eigene Arbeit durch diese erfreuliche Bestätigung honoriert. Es muss, gerade für die kleineren und mittleren Teilnehmer im Markt der Abrechnung von Heizkosten und Nebenkosten, preiswerte Software angeboten werden, die zukunftssicher ist und dem Fortschritt des Internetzeitalter angepasste Lösungen realisiert, um schließlich mit den wenigen großen Unternehmen dieses Sektors erfolgreich mithalten zu können.











