(openPR) Lüdenscheid, 14. April 2010 - Nachdem die letzten Jahre für die Minkley Heizung-Gas-Wasser GmbH besonders durch den Vertrieb von hocheffizienten Wärmepumpen geprägt waren, widmet sich das Lüdenscheider Unternehmen nun mit der Spezialisierung auf Blockheizkraftwerke (BHKW) einem weiteren Zweig im Bereich der regenerativen Energien.
Wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll
„Blockheizkraftwerke sind Meister an mehreren Fronten. Sie sorgen für eine beträchtliche Einsparung der Energiekosten und leisten einen enormen Beitrag zum Klimaschutz“, erklärt Geschäftsführer Markus Gehle den im letzten Jahr getroffenen Entschluss, die neue Technik endgültig in den Fokus des Unternehmensprogramms aufzunehmen. Denn diese Energiezentralen erzeugen nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) Strom und Wärme gleichzeitig. Hierbei wird ein mit Gas, Heiz- oder Rapsöl betriebener Verbrennungsmotor dazu genutzt einen integrierten Stromgenerator anzutreiben, dessen Abwärme über einen Wärmetauscher zu Heizzwecken genutzt wird. „Die Brennstoffe werden viel effizienter eingesetzt“, so Gehle. „Darüber hinaus können so bestehende und teuer angeschaffte Kessel auch weiterhin genutzt werden.“ Der erwirtschaftetet Strom kann selbst verbraucht oder bezuschusst eingespeist werden. Für Besitzer von Mehrfamilienhäusern bietet sich auch die Möglichkeit, den Strom an die Mieter zu verkaufen.
Diese Einsparung von Strom- und Heizkosten führt dazu, dass sich die Anlage schon nach sehr kurzer Zeit amortisiert - und somit schnell Gewinn einfährt.
Kleine Kraftpakete für Unternehmen, Krankenhäuser, Hallen oder auch Mehrfamilienhäuser
Ihre volle Leistungskraft entfalten die Kraftpakete besonders in Objekten mit hohem Wärmebedarf. Denn obwohl die von der Firma Minkley GmbH vertriebenen BHWK lediglich so groß sind wie normale Heizkessel und somit in die Kategorie „mini“ fallen, machen sie nicht überall wo sie hineinpassen auch rechnerisch Sinn. „Die Wärmeerzeugung der Anlagen ist so hoch, dass ein Einfamilienhaus für sich alleine diese in der Regel nicht ausnutzen kann. Diese überdimensionierte Leistung macht ein Kraftwerk an dieser Stelle dann unrentabel,“ erklärt Markus Gehle. „In hoffentlich naher Zukunft wird die Entwicklung aber so weit sein, dass auch Einfamilienhäuser die Vorteile eines BHKW nutzen können. Die Nachfrage ist riesig.“
Im Moment noch profitieren ausschließlich die „Großen“. Mehrfamilienhäuser, Industriebetriebe, Lagerhallen, Fleischereien, Landwirtschaft, Schulen, Schwimmbäder, Hotels, Rat- und Krankenhäuser – das sind nur einige der vielfältigen Einsatzbereiche, in denen sich eine eigene Energiezentrale lohnt. „Nach einer Einzelfallberechnung können wir dem Interessenten zügig sagen, ob und wann sich ein BHKW bei ihm amortisiert und was er ausgeben und einnehmen wird. Die Berechnungen sind so aufgebaut, dass sie für den Kunden durchsichtig und schlüssig sind. Wir müssen nichts beschönigen oder jemanden überreden, denn die Zahlen sprechen für sich selbst“, sagt der Minkley-Geschäftsführer.
Grün ist die Kraft
Wer erst einmal sehen möchte, was sich hinter dieser Technologie überhaupt verbirgt, den lädt die Minkley GmbH ins interne BHKW-Beratungszentrum in Wipperfürth. Dort können die Kunden sich weitere Informationen einholen, die mögliche Amortisationszeit eines BHKW in ihren Gebäuden berechnen lassen und eine green two-Anlage in Betrieb sehen.
Hier wird dann auch klar, dass die Anlagen der Minkley GmbH sich auch farblich dem Klimaschutz angepasst haben: Die Farbe der Mini-Kraftwerke ist strahlend grün.











