(openPR) Fruchtbarkeitsmedizin ist einer der lukrativste Bereiche in der Medizin. Späte Heirat, sozioökonomischer Stress und Klimawandel belasten unser Gene und damit sensible Schwangerschaftsabläufe. Die vielfältigen Stressoren für Physiologie, Psyche und Hormonhaushalt bei der Frau bzw. die Spermienqualität beim Mann bewirken, dass die Nachfrage bei europäischen Paaren nach assistierter Reproduktion stetig zunimmt.
Im Jahre 2007 waren laut Eurostat ca. 63 Mio europäische Paare für eine erfolgreiche Schwangerschaft auf Methoden der Fruchtbarkeitsmedizin angewiesen. Fruchtbarkeitskliniken und "Spezialisten für Reproduktionsmedizin" bleiben rar, und sind deshalb teuer. Paare mit unerfülltem Kinderwunsch stehen unter Zeitdruck. Die Kosten sind zweitrangig für diejenigen, welche sich die Behandlung grundsätzlich leisten können. Die Reproduktionsmedizin ist ein gewinnträchtiges Geschäft - nach Abzug aller Kosten bleibt eine Umsatzrendite von 50 - 60%.
Sonne, Palmen und endlich Kinder?
Aufgrund reger Nachfrage plant die Genesis Reproductive AG mit Sitz in Schaffhausen/Schweiz die Inbetriebnahme einer neuen exklusiven Klinik für Kinderwunschbehandlung in Palma de Mallorca, Spanien - und dieser Standort ist nicht zufällig. Palma bietet neben Sonne optimale Verkehrsanbindungen. Der Rechtsstatus der Patienten ist hier klar geregelt. Vor allem ist Spanien das einzige Land Europas, in dem alle Methoden der Reproduktionsmedizin (Ausnahme: Leihmutterschaft und Sex Selection) erlaubt sind: Daraus ergibt sich - besonders gegenüber deutschsprachigen Ländern - ein gewichtiger Wettbewerbsvorteil von bis zu 80% Erfolgswahrscheinlichkeit (je nach Intervention) vs. 40% Erfolgswahrscheinlichkeit pro Behandlungsversuch. Dies zieht Paare zur Fruchtbarkeitsbehandlung ins Ausland.
Start-Up ohne Start-Up Time und Entwicklungskosten
Objektiv betrachtet, handelt es sich bei der Genesis Reproductive AG keineswegs um ein Start-Up Unternehmen, sondern um ein laufendes Geschäftsmodel mit über 1 Mio. Euro Umsatz resp. einer bestehende Geschäftsstruktur mit einem Netzwerk von Spezialisten, welches nun in die eigene Klinik als Juwel eingebracht werden soll. Ein großer Vorteil ist, dass die Klinik nicht erst investitionslastig gebaut werden muss. In der renommierten Policlínica Miramar in Palma de Mallorca, wird Genesis Reproductive 720 qm frei einteilbare Fläche in bester Lage anmieten. Dadurch beschränkt sich die Hauptinvestition auf 2 Mio. Euro für die Einrichtungs- und Aufbaukosten. Hierbei entfallen: 42 % auf Klinikeinrichtung, 28 % für einen Umbau, 13% auf Innenausstattung, 10% auf IT und 7% auf Energie- und Klimaanlagen. Die Aufbauzeit der Klinikräumlichkeiten beziffert das Unternehmen mit 6 Monaten.
Aktienbeteiligungsangebot am lukrativsten Markt der Medizin
Investoren mit einem mittelfristigen Anlagehorizont können von einem lukrativen Aktienbeteiligungsangebot der Genesis Reproductive AG profitieren. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 1 Mio. CHF, eingeteilt in 10 Mio. Namens-Aktien à nominal 0.10 CHF. Zwecks Finanzierung des Klinikaufbaus hat die GV der Genesis Reproductive AG beschlossen, das Aktienkapital durch die Ausgabe von bis zu 2'000'000 vollständig zu liberierenden Aktien zu erhöhen. Die durch die Emission generierten Mittel werden in den Klinikaufbau, in die Expansion derselben und in den Aufbau von weiteren Kliniken investiert werden - in einem absoluten Wachstumsmarkt. Durch die vergleichsweise niedrigen Anlaufkosten und die hohe Rendite von Fruchtbarkeitsbehandlungen ist das Investitionsrisiko minimiert. Die Gesellschaft soll bereits im ersten Jahr den Break Even erreichen.
Top-Rendite & Unternehmenswachstum für Europas Zukunft
Im konservativen, moderat wachsenden Szenario sollen ab dem 2. Jahr bis zu 500 Behandlungen mit einem EBITDA von 1 Mio. Euro ( 35% Marge) stattfinden, ab dem 3. Jahr sollen mit 600 Behandlungen 1.8 Mio. Euro EBIDTA (42% Marge) und ab dem 4. Jahr mit 800 Behandlungen 3 Mio. Euro EBITDA (50% Marge) erwirtschaftet werden. Nach spätestens 6 Jahren soll die Kapazität der Klinik bei 1000 Behandlungen mit 8,3 Mio. EBITDA (66% Marge) ausgeweitet sein. Der Unternehmenswert soll sich bis dahin mindestens verdoppelt haben. Im expansiven Szenario, welches auch die Eröffnung weiterer Kliniken vorsieht, sollen im 8. Jahr mit 6000 Behandlungen bereits 33 Mio. Euro EBIDTA erwirtschaftet werden. Investoren sollen in beiden Szenarien über Dividenden kontinuierlich Rendite erwirtschaften. Über einen IPO oder Verkauf nach 5-7 Jahren sollen sie die Möglichkeit erhalten, Investitionsgewinne zu realisieren.
Das spricht für eine Behandlung in Europas bester Fruchtbarkeitsklinik
Die Erstkonsultation bei der Genesis Reproductive AG eröffnet interessierten Paaren - welche oftmals unter Zeitdruck stehen - eine Klinik, die höchsten technischen Standards entspricht. Es wird zudem eine der wenigen auf spanischem Boden sein, die alle verfügbaren Techniken der Fruchtbarkeitsmedizin anbietet. Durch Beteiligung namhafter Spezialisten am Unternehmen sind sowohl eine gute Diagnostik als auch eine effektive Behandlung gewährleistet. Aufgrund der höheren Erfolgswahrscheinlichkeit und der niedrigeren laufenden Kosten in Spanien ist das Preis-Leistungs-Verhältnis deutlich besser als in anderen europäischen Ländern und immer noch besser als in den USA, dem einzigen echten Konkurrenzmarkt. Durch jahrzehntelange Erfahrung des Initiators sind ein menschliches Ambiente und eine perfekte Organisation und somit Kundenzufriedenheit und guter Ruf garantiert.
Fazit:
Obwohl gegenwärtig nur bis zu 20% des Aktienkapitals für Investoren geöffnet werden, bestehen aufgrund der hohen Umsatzrendite und der vergleichsweise geringen Anlauf-/Investitionskosten beste Chancen, dass die Genesis Reproductive AG ihre Ziele erreicht. Da die meisten Spezialisten durch Aktienbeteiligungen ans Unternehmen gebunden sein dürften, besteht eine hohe Erfolgsmotivation und kaum Gefahr für Abwerbungen. Da zudem in anderen EU-Ländern auf Jahre hinweg weder Infrastruktur noch Gesetzgebung mit Spanien gleichziehen dürften, bliebe der Standortvorteil ebenso erhalten. Einer erfolgreichen Markenbildung der Genesis Reproductive Group sollte somit nichts im Wege stehen. Als Premiummarke könnte Genesis in einem Wachstumsmarkt massiv Marktanteile gewinnen, denn Standortvorteil und Spezialistenmangel hielten die Eintrittsbarriere für Konkurrenten hoch. Dadurch hat die Gesellschaft Zeit genug, um stark zu wachsen, was Investoren mittelfristig einen guten Return on Investment sichern dürfte.
Bei einem einschlägigen und schnellen Erfolg könnte mit dem aus der Neuemission generierten Kapital problemlos eine zweite Klinik finanziert werden. Bei einem Marktpotential von 63 Mio. Paaren in Europa erscheint es plausibel, jährlich 1000 Paare pro Klinik aufzufinden, die sich eine solche Behandlung leisten können, zumal diese in einer Premiumklinik mit höchster Erfolgswahrscheinlichkeit stattfinden wird. Da Fruchtbarkeitskliniken in einer (über)alternden Gesellschaft auch rein sozioökonomisch immer unverzichtbarer werden, empfehlen wir dem spekulativ orientierten Value Investor die Aktien der Genesis Reproductive AG zu zeichnen.
Hier können Sie die komplette Studie als PDF herunterladen:
http://bb-research.com/Bulle_Baer_1005_Genesis.pdf
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