(openPR) Speziell für erfahrene ärztliche Akupunkteure bzw. TCM Therapeuten wurde unter Federführung der WHO akkreditierten WFAS, der World Federation of Acupuncture Moxibustion Societies, in Peking eine klinische Sonderfortbildung eingerichtet.
Schwerpunkte sind u.a. die Vertiefung der TCM-Diagnostiken, Beobachten, Fragen und der Erfahrungsaustausch. Als individuelle Besonderheit können eigene Fälle mit den chinesischen Experten durchgearbeitet werden.
Neben der allmorgendlichen klinischen Praxis, direkt am Patienten, finden nachmittags Fachvorträge statt. Vorlesungssprache ist deutsch. Die kleinen Klinikgruppen, je 3 Kursteilnehmer, können in deutsch und englisch versorgt werden.
Integriert sind 4 Fallseminare an unterschiedlichen Tagen.
3 CME-Punkte (Fortbildungspunkte) können bei Auslandsfortbildungen, je halber Fortbildungstag, erwartet werden. Als Kompetenzmerkmal erhalten die Teilnehmer das WFAS-IAEC Lichtbildzertifikat sowie einen Stundennachweis. Eine steuerliche Absetzbarkeit ist gegeben, wenn keine private Veranlassung vorliegt und sofern die Finanzbehörden keine Änderungen erlassen.
Die Teilnehmer sind Gast in einem für die Meisten fremden Kulturkreis und bewegen sich nicht auf einer touristischen Ebene. Sie tauchen in den chinesischen Lebens- sowie Routineklinikalltag ein. Darüber hinaus erwarten sie selten gewordene traditionelle Gäßchen (Hutongs), Märkte, Tai-Qi-Park zahllose kleine Restaurants mit vorzüglicher Küche und vielfältiges mehr, denn sie leben für 2 Wochen in einem noch recht ursprünglichen Stadtteil. Die verkehrsgünstige U-Bahnanbindung macht es leicht sich schnell und ohne Stau in der 14 Millionenmetropole zu bewegen.











