(openPR) Junge Ärztinnen und Ärzte haben Anspruch auf Fördermittel, wenn sie sich in den letzten fünf Jahren niedergelassen haben und Hilfe bei der Gewinnung neuer Patienten benötigen.
Mit dem Gründercoaching Deutschland unterstützen die Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie und für Arbeit und Soziales junge Freiberufler mit einem speziellen Coachingprogramm. Ärztinnen und Ärzte, die in der Startphase stecken und kompetente Hilfe von Experten in Anspruch nehmen wollen, erhalten beim Gründercoaching Deutschland einen erheblichen Zuschuss zu den Beratungskosten. Diese Zuschüsse werden aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert.
Das Gründercoaching Deutschland kann bis zu fünf Jahre nach Unternehmensgründung in Anspruch genommen werden und hat eine max. Laufzeit von einem Jahr. Wichtig ist, dass die Gründung bereits vollzogen wurde.
Junge ärztliche Praxen mit Coaching- und Beratungsbedarf in den Bereichen Praxisstrategie, Marketing und Werbung wenden sich an den zuständigen Regionalpartner vor Ort oder an einen Berater, der von der Kfw-Mittelstandsbank - die im Auftrag des Bundes tätig ist - zugelassen ist. Dort stellen Sie Ihr Vorhaben vor und erläutern Ihren Coaching- oder Beratungsbedarf. Ist aus Sicht der Experten das Vorhaben Erfolg versprechend, steht der Teilnahme am Gründercoaching Deutschland nichts mehr im Wege.
Junge Ärztinnen und Ärzte erhalten beim Gründercoaching einen Zuschuss von 50 bis 75 % zum Honorar des Beraters bei einem max. förderfähigen Tageshonorar von 800 Euro. Das gesamte Netto-Beraterhonorar darf die Bemessungsgrenze von max. 6.000 Euro nicht überschreiten. Der Eigenmittelanteil, die Mehrwertsteuer des Rechnungsbetrages sowie die Fahrtkosten sind durch die Praxis selbst zu finanzieren.
Gerade in der Startphase einer ärztlichen Praxis ist es von Bedeutung, neue Patienten zu gewinnen. Bei einer Praxisneugründung noch augenscheinlicher als bei einer Praxisübernahme, bei der ja zumindest ein Teil des Patientenstammes gehalten werden kann.
Mit der richtigen Praxisstrategie und geeigneten Kommunikationsmaßnahmen, die dem kleinen "Werbebudget" einer jungen Praxis entsprechen müssen, ist es möglich, der Praxis von Beginn an nicht nur genügend neue Patienten zuzuführen, sondern auch die richtigen, gewünschten.
Jay Conrad Levinson, in der Marketingbranche bekannt durch den Marlboro-Mann und seine Veröffentlichungen zum Guerilla Marketing, und Prof. Wolfgang Mewes, der Begründer der engpasskonzentrierten Strategie (EKS), haben in Ihren Arbeiten eine Vielzahl von Wegen aufgezeigt, auch mit begrenzten Mitteln kleinen Unternehmen zu größtmöglichem Erfolg zu verhelfen. Diese Wege wurden von Peter Krappitz, einem erfahrenen Marketingberater und zugelassenem Kfw-Gründercoach, an die Bedürfnisse junger Ärztinnen und Ärzte in der Gründungsphase angepasst.
Wenn Sie also Ihrer Praxis zu mehr Erfolg verhelfen wollen, empfiehlt es sich, den richtigen Fachmann als Berater auszuwählen. Mit Zahnschmerzen schicken Sie ja auch niemanden zum Allgemeinmediziner.










