(openPR) Am 26. Januar 2010 warnte die Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten davor, die zahnmedizinische Versorgung in Deutschland weiter zu „privatisieren“. Sie schrieb, dass die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) die „Einführung von Festzuschüssen für Füllungen, Wurzelfüllungen und Parodontose – Behandlungen vorbereitet und dass ihre Ideen bei der Bundesregierung auf fruchtbaren Boden fallen könnten. Aus ihrer Sicht würde das zu Überbehandlungen bei finanzstarken Patienten und zu einer Fehlbehandlung bei finanzschwächeren Patienten führen. Die Zahnzusatzversicherung könnte dadurch weiter an Boden gewinnen.
Martin Kiedrowski von der Fairfekt Versicherungsmakler e.K. betreibt mit seinem Unternehmen das Versicherungsportal „Versicherung-online.net“ und verzeichnet derzeit einen steigenden Bedarf an Informationen zur Zahnzusatzversicherung. „Viele Menschen sind heute der Ansicht, dass der gesetzliche Schutz für eine gute zahnmedizinische Behandlung nicht mehr ausreicht. Aus der Luft gegriffen sind ihre Argumente nicht“, sagt er. Das Wissenschaftliche Institut der AOK bestätigt die wachsende Zahl privater Zusatzversicherungen im medizinischen Bereich in seiner Publikation WIdOMonitor 2/2009: Laut dem dort veröffentlichten Artikel besitzen mittlerweile über 66 Prozent aller gesetzlich Krankenversicherten „mindestens eine ergänzende private Krankenversicherungspolice“.
Weiter steigender Bedarf wird erwartet
Nach Ansicht von Martin Kiedrowski dürfte das Limit damit aber noch nicht erreicht sein: „Wir rechnen damit, dass die Nachfrage weiter steigt“. Kiedrowski rät Versicherten jedoch, bei der Auswahl mit Bedacht zu handeln. Man sollte, so sagt er, nicht blindlings drauflos stürmen und sich die erstbeste Zahnzusatzversicherung aussuchen. Die Unterschiede in Preis und Leistung seien teils immens. Fairfekt kann Interessierten als unabhängiges Versicherungsmakler-Unternehmen den jeweils für die individuelle Situation besten Zahnzusatz-Tarif empfehlen. Zu den Versicherungstarifen, die im Fairfekt-Vergleich berücksichtigt werden, gehören auch Testsieger bei Vergleichen der Organisationen „Stiftung Warentest“ und „Ökotest“.
Manche Angebote sind irreführend
Es gibt durchaus irreführende Angebote auf dem Markt, bei denen trotz interessant klingender Werbung letztlich weniger Ersparnis herauskommt, als man zunächst annimmt. Bisweilen bleiben über 63% der Kosten beim Patienten. Bei Implantatsbehandlungen mit Kosten von mehreren Tausend Euro summiert sich das schnell und erreicht noch immer eine Summe, die für viele Menschen keineswegs einfach zu bezahlen ist. Vergleichen lohnt sich also, um Kosten zu sparen! Fairfekt bietet dafür optimale Bedingungen.












