(openPR) Darmstadt, 02. März 2010 +++ Der Darmstädter Softwarehersteller ServiceTrace, Experte für End-to-End-Monitoring-Software, wartet pünktlich zum ServiceTrace-Kundentag mit einer ganzen Reihe von Innovationen auf: Der ServiceTracer, das Kernprodukt des Monitoring-Spezialisten, wurde um drei neue Features erweitert. Neu sind der Workflow-Editor, das zentrale Control Center und erweiterte Reporting-Funktionen. Mit den neuen Modulen sorgt ServiceTrace in erster Linie für ein Plus an Usability sowie zusätzliche Informationstransparenz. Der Workflow-Editor, das Highlight unter den neuen Funktionen, stellt End-to-End-Messungen für Anwender auf eine völlig neue Stufe. Diese können jetzt grafisch erstellt werden. Durch dieses innovative Verfahren entfällt die aufwändige, fehleranfällige und zeitraubende Programmierung von Messscripten. Über das neue Drag- und Drop-Tool kann der Anwender intuitiv und schnell Messvorgänge grafisch erzeugen. Durch entsprechende Wizards erstellt er von Anfang an hohe Qualitäten bei den Messungen. Die so generierten Messungen stellen gleichzeitig die Dokumentation der Messabläufe dar. Diese Form der Messerstellung ist eine absolute Markt-Neuheit auf dem Gebiet der End-to-End-Monitoring-Software.
Mit dem neuen Control Center hat ServiceTrace ein Werkzeug entwickelt, das die zentrale Überwachung, Steuerung und Beladung von Monitoring-Robotern unterstützt. So kann der Anwender vom Server aus die Messabläufe aller Clients unkompliziert und mit wenigen Handgriffen kontrollieren. Das Control Center wird direkt auf dem Server installiert. Spezielle Ports sind nicht erforderlich, der Zugriff auf die Clients erfolgt firewallneutral über http- oder https-Protokolle.
Die dritte Neuheit der ServiceTracer-Lösung ist eine Erweiterung der Reporting-Funktionen. Applikations-Daten von ServiceTracer-Clients können mit den Monitoring-Ergebnissen des NetworkTracer kombiniert werden. So erhält der Anwender einfach und schnell standortübergreifende Messergebnisse. Der große Vorteil besteht darin, dass für Standorte mit wenigen Anwendern nicht notwendigerweise ServiceTracer-Clients installiert werden müssen, wodurch das gesamte Monitoring auch kostengünstiger wird.






