(openPR) Am 20. und 21. Februar findet in der Metropolis-Halle in Potsdam-Babelsberg die Hochzeits- und Babymesse des Landes Brandenburg statt. KLICK-Germany präsentiert dort die Produkte von 15 kleinen Manufakturen
Teddys, T-Shirts, Holzautos - KLICK-Germany baut auf der Messe in Potsdam ein kleines Kinderkaufhaus auf. "Es ist nicht nur die Vielfalt der Produkte, mit der wir Eltern und künftige Eltern begeistern möchten. Es sind vor allem Waren, die ungefährlich und schadstofffrei sind, die Eltern bedenkenlos ihren Kindern geben können", sagt Geschäftsführerin Jana Schütze.
Die Sorge um die Sicherheit von Kinderspielzeug und Kinderkleidung gewinnt bei Eltern immer mehr an Bedeutung. Vor allem durch die schockierenden Ergebnisse einer Untersuchung der Redaktion "Ökotest". Im Zuge der 61. Spielwarenmesse in Nürnberg hatte sie sich diesem Thema gewidmet. Das Ergebnis ist erschreckend! Laut Gerhard Schönheiter vom zuständigen Gewerbeaufsichtsamt Mittelfranken fänden die Messekontrolleure jedes Mal haufenweise Spielzeugschrott an den Ständen. Im Jahr 2009 wies jedes vierte der untersuchten 1.600 Produkte Mängel auf. Teilweise seien sie so schwerwiegend, dass das Spielen damit für ein Kind tödlich enden kann. Als Beispiele nennt er Kunststofftiere mit abreißbaren Kleinteilen und Spielzeug mit kleinen Magneten, die sich leicht lösen und verschluckt werden können.Unglaublich sind auch die Vorschriften: "In Spielzeug sind höhere Mengen eines Krebserzeugers erlaubt als in Autoreifen! Das Schutzniveau für nervengiftiges Blei wird vom Gesetzgeber sogar abgesenkt." Das Urteil der Tester von "Ökotest": Viele Produkte dürften niemals im Laden stehen.
Viele Hersteller für Kinderprodukte auf KLICK-Germany sind selber Eltern. Wie Holzspielzeug-Hersteller Burkhard Fischer Petersohn. Als Tochter Jule geboren wurde, hat er 100prozentiges ökologisches Holzspielzeug gesucht und keines gefunden. "Dann bauen wir es eben selbst", sagte der gelernte Schreiner. Heute produziert er rustikale Holzlaster und schöne Puppenmöbel. Barbara Schüsselbauer von loud+proud sagt: "Ich wollte wissen, woher die Sachen kommen, die meine beiden Töchter anziehen." Die Designerin hat 14 Jahre bei einem Sportlabel gearbeitet. "Ich habe mitbekommen, wie beispielsweise in China und Osteuropa produziert wird. Ich habe gesehen, wie Schiffscontainer mit Kinderkleidung vor dem Beladen noch schnell mit Chemikalien besprüht werden, damit sie den Transport überstehen." Als Barbara Schüsselbauer nach der Geburt von Selma (2004) und Laura (2007) beschließt, Öko-Mode für Babys zu entwerfen, wurde sie belächelt.Heute sind ihre farbenfrohen Shirts und Strampler begehrt. Ähnlich ging es auch Iris Mesenbrink von "Pantolinos". Sie hat die ersten Schuchen aus Ökoleder für ihre beiden Söhne genäht. Heute beschäftigt sie in ihrer kleinen Manufaktur sieben Frauen.
Produkte, die schön sind und gesund. Präsentiert von KLICK-Germany auf der Baby-Kind-Messe in Potsdam-Babelsberg.













