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Wissenkultur zur konkreten Unterstützung des Mittelstands

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Erhalt unternehmerischen und fachlichen Wissens und Könnens
Erhalt unternehmerischen und fachlichen Wissens und Könnens

(openPR) Innovative Lösungsansätze für Entscheider in kritischen Zeiten vorgestellt

Die GTIV e.V. veranstaltet in lockerer Reihenfolge WissensKulturAbende, um sowohl herausragende Beispiele für den Erhalt unternehmerischen und fachlichen Wissens und Könnens, als auch konkret innovative Lösungsansätze und Hilfen für Entscheiderpersönlichkeiten in kritischen Zeiten vorzustellen. Der 2. WirtschaftsKulturAbend am 30. November 2009 widmete sich anhand dreier brennender Themen – Liquiditätsrückgewinnung angesichts hoher Außenstände, umfassende Absicherung gegen Haftungsrisiken von Führungspersönlichkeiten sowie steueroptimierte, eigenkapitalstärkende Altersabsicherung für Geschäftsführende Gesellschafter – der Frage, wie gerade auch in Zeiten einer weltweiten Krise den Motoren des Wohlstands in Deutschland ein stabiles Handlungsgerüst für unternehmerische Entscheidungen errichtet werden kann.



In dem Bestreben, unternehmerisches Wissen und Können in Deutschland zu erhalten – und damit Ausbildungs- und Arbeitsplätze sowie Steuereinnahmen, aber eben auch eine aktive Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben in einer Region – müssen die Unternehmerpersönlichkeiten, die in kleinen und mittelständischen Betrieben Tag für Tag unter Einsatz ihrer ideellen wie wirtschaftlichen Existenz wertschöpfend wirken, motiviert und abgesichert werden.

In seinen einleitenden Worten stellte GTIV-Präsident Dirk Pinnow klar, dass wenn auch Politik und Öffentlichkeit den Mittelstand nicht als „systemrelevant“ wahrnähmen, der Mittelstand der Garant für Wohlstand und Fortschritt in Deutschland sei. Sodann übergab er die Leitung des Abends an den Schirmherrn und Moderator des Abends, Wolfgang Rogalski, Verlagsleiter Medienhaus.Am-Finanzplatz.de.

In seinem Impulsreferat „Liquiditätsrettung für KMU“ führte Klaus Bunge, Geschäftsführer der PecuNext GmbH, aus, wie sehr vor allem die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland von Forderungsausfällen betroffen sind. Nur wenige KMU besäßen ein eigenes methodisches Forderungsmanagement und würden hilflos vor dem Problem stehen, auf dringend benötigte, ihnen zustehende Liquidität verzichten zu müssen. Zur Realisierung offener, unstreitiger Forderung gegen Endverbraucher bedürfe es eines transparenten, seriösen Forderungssystems, das die gesamte Abwicklung der Forderungsausfälle übernehme – bis hin zur Zwangsvollstreckung.

Um die „Minimierung von Haftungsrisiken“ ging es in den Ausführungen Manfred Bocks, Geschäftsführer der AsseCon Assekuranzmakler GmbH – die Haftungsrisiken nähmen ständig zu, aber nur eine Minderheit der mittelständischen Unternehmer verfüge bisher eine „Directors and Officers Liabilty Insurance“ (D&O-Versicherung). Betroffen seien insbesondere AG-Vorstände und -Aufsichtsräte, GmbH-Geschäftsführer und -Beiräte, aber eben auch die Vorstände und Geschäftsführer von Vereinen, Verbänden sowie Stiftungen. Dieser Personenkreis könne für alle möglichen Pflichtverletzungen haftbar gemacht werden.

Die betriebliche Altersvorsorge für KMU-Mitarbeiter ist für sich schon ein heikles Thema – aber noch weniger wird bei kleineren und mittleren Unternehmen an eine rechtzeitige Altersabsicherung der Geschäftsführer-Gesellschafter gedacht. Markus Freiherr von Rotberg, Vertriebsdirektor von HDI GERLING ASPECTA, stellte in seinem Beitrag „Altersvorsorge für Geschäftsführende Gesellschafter“ einen innovativen Ansatz für eine steueroptimierte Unternehmerrente vor, die zu einer Stärkung des Eigenkapitals und ausschließlich positiven Bilanzeffekten führe. Hierzu komme eine Thesaurierung und gleichzeitig eine Ausschüttung von Betriebsgewinnen zur Anwendung – die Vorteile abgeltungsteuerfreier Kapitalanlagen im Betriebsvermögen würden mit den Steuervorteilen einer Unterstützungskasse verbunden.

Weitere Informationen zum 2. WissensKulturAbend auf http://www.wissenskulturabend.de/allgemein/staerkung-der-mittelstaendischen-wertschoepfung-in-deutschland-und-absicherung-ihrer-fuehrungspersoenlichkeiten-13

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