(openPR) In einem von Zurückhaltung geprägten M&A-Markt hat sich IMAP auch 2009 gut behauptet. Bezogen auf durchgeführte Unternehmenstransaktionen mit einem Wert von bis zu 100 Mio. US-Dollar belegt IMAP in Europa Platz 4 und konnte sich damit im Vergleich zu 2008 um zwei Plätze verbessern. Weltweit liegt IMAP bei Transaktionen bis 100 Mio. US-Dollar derzeit auf Platz 8. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten „Mid-Market M&A Review“ von Thomson Reuters für das Jahr 2009 hervor.
„Dieses Abschneiden untermauert das Know-how, das IMAP gerade im mittleren M&A-Segment hat“, so Karl Fesenmeyer, Vorstand der IMAP-Niederlassung in Deutschland und Chairman von IMAP. „Denn mittlerweile ist dieses Segment hart umkämpft und auch für M&A-Unternehmen interessant, die sonst nur Transaktionen mit einem bedeutend höheren Volumen betreuen“, so Fesenmeyer weiter.
Aus den Thomson Reuters-Zahlen geht weiter hervor, dass Unternehmenstransaktionen bis 100 Mio. US-Dollar weltweit um knapp ein Viertel zurückgegangen sind, in Europa sogar um mehr als ein Drittel. Für das Jahr 2010 erwartet IMAP allerdings, dass die Transaktionsbereitschaft der Unternehmen wieder vorsichtig ansteigt. Das zeigt auch die jüngst veröffentlichte Studie von IMAP M&A Consultants AG über die „Unternehmensentwicklung in der Krise“, wonach mehr als 40 Prozent der deutschen Unternehmen konkret planen, ihre Marktposition durch Akquisitionen auszubauen.

