(openPR) Wer z.B. aufgrund einer Arthrose am Knie operiert werden soll, hat meist weniger Angst vor der OP als vor den Schmerzen danach. Die Tage danach, in denen sich das Knie regenerieren muss, beschreiben viele Patienten als äußerst schmerzvoll. Diese Schmerzen lassen sich jedoch vermindern bzw. völlig verhindern, wenn die Nerven am Knie und damit im Operationsgebiet blockiert werden. Dies berichtet das Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de und beruft sich dabei auf eine Meldung des St. Josefshospitals in Uerdingen.
U.a. dort wird diese Art der Therapie angewandt, die bei 9 von 10 Patienten wirken soll. Die Nerven, die normalerweise für die Weiterleitung des Schmerzes verantwortlich sind, werden nach Beginn der für die Operation erforderlichen Narkose – also für den Patienten schmerzfrei – durch Betäubung regelrecht „ausgeschaltet“. Im Gegensatz zu einer Rückenmarksspritze hat das den Vorteil, dass wirklich nur das betroffene Bein bzw. Knie betäubt wird.
Wie genau die Therapie wirkt, worauf dabei zu achten ist und warum die Therapie bereits zwei Tage nach der OP wieder eingestellt werden kann, lesen Sie auf:
http://www.rheinruhrmed.de/meldungen/nervblockade_knie.html












