(openPR) Zu Gast beim zweimaligen Preisträger
Mitglieder aus Vorstand und Kuratorium der Wolfgang Wirichs-Stiftung im benachbarten Krefeld besuchten kürzlich die Europäische Fachhochschule (EUFH) an ihrem neuen Standort in Neuss. Bereits zweimal seit ihrer Gründung im Jahr 2001 hat die Hochschule den von dieser Stiftung vergebenen „Förderpreis Handel“ für besondere Verdienste um die Qualifikation von Nachwuchskräften im Handel erhalten. Jetzt überzeugten sich die Gäste mit eigenen Augen direkt vor Ort von den EUFH-typischen guten Studienbedingungen am neuen Standort.
Anne Wirichs-Doetsch, Vorsitzende des Kuratoriums, Dr. Siegfried Rauhut, Vorsitzender des Vorstandes und Prof. Dr. Hans-Otto Schenk, Mitglied des Kuratoriums, ließen sich nicht nur die neuen Räumlichkeiten der EUFH zeigen, sondern führten auch Gespräche mit Studierenden und Professoren der EUFH. Standortleiter Prof. Dr. Hartmut Reinhard und Prof. Dr. Ralph Kleiner, Dekan des Fachbereichs Handelsmanagement, nahmen sich viel Zeit, um die Besucher eingehend über das Studium in Neuss zu informieren. „Seit wir 2005 zum zweiten Mal den Förderpreis bekommen haben, hat sich die EUFH weiter rasant entwickelt und so gab es eine Menge zu erzählen. Nicht nur im Studiengang Handelsmanagement sind die Studierendenzahlen sehr stark gestiegen und wir arbeiten mit immer mehr sehr interessanten kleinen und großen Unternehmen in ganz Deutschland zusammen“, betont Prof. Dr. Kleiner. „Unsere Gäste waren überrascht, wie schnell die Hochschule bei gleich bleibend guten, persönlichen Studienbedingungen gewachsen ist.“
Die Wolfgang Wirichs-Stiftung wurde 1992 mit dem Ziel gegründet, die Fortbildung von Nachwuchskräften aus allen Bereichen des Handels zu fördern. Praxis und Innovation sind auch wichtige Kriterien bei der Auswahl der Preisträger durch das Kuratorium der Stiftung. Die Stiftung selbst hat ihre Wurzeln in der Handelspraxis. Bis Mitte der 1990er Jahre betrieb die Wolfgang Wirichs GmbH & Co. KG zahlreiche Warenhäuser, Bau- und Supermärkte sowie Gartencenter am Niederrhein, in Holland und in den neuen Bundesländern. Stets war dem Unternehmen die Qualifikation des Nachwuchses ein besonderes Anliegen, und so waren bis zu zehn Prozent der Mitarbeiter Auszubildende.





