(openPR) (Türkismühle, 06.12.2009) 60 Millionen Euro investierte die Marke Schmidt Küchen in einen vierten Produktionsstandort im elsässischen Sélestat. Damit steigert der sechstgrößte Küchenmöbelhersteller Europas und französischer Marktführer die Produktionskapazität von 550 auf 880 Küchen pro Tag um 60 Prozent. Trotz der Wirtschaftskrise beschäftigt das deutsche Familienunternehmen konstant 1.400 Mitarbeiter im Saarland und im Elsass. Langfristig sollen nach Unternehmensplänen bis zu 200 Mitarbeiter im 26.000 Quadratmeter großen Werk beschäftigt sein.
„Wir wollen weitere Marktanteile in Europa und besonders in Deutschland im mittleren Preissegment erobern. Um das Ziel verwirklichen zu können, haben wir weitere Produktionskapazitäten benötigt“, erklärt Caroline Leitzgen, die Enkelin des Firmengründers und Verantwortliche für das Marketing von Schmidt Küchen.
Die Werke in Türkismühle, Lièpvre und Sélestat sind seit 2008 dreifach zertifiziert. Sie erreichten die Zertifizierung nach den Normen ISO 9001 (Qualitätsmanagement), ISO 14001 (Umwelt) und OHSAS 18001 (Arbeitssicherheit). Als einziger Küchenhersteller Europas tragen die Möbel von Schmidt das Umweltsiegel „NF Environnement Ameublement“. Das neue Werk erfüllt die vierzehn HQE-Kriterien (Haute Qualité Environnementale). Der Einsatz von regenerativen Energien wie eine 540 Quadratmeter große Fotovoltaikanlage sorgen für die Stromversorgung. Geheizt wird mit wiederverwerteten Holzspänen. Der Fuhrpark wird mit Regenwasser gewaschen. Damit spart Schmidt jährlich über eine Million Liter Trinkwasser. Ökologie ist ein fester Baustein der Firmenphilosophie, die gelebt wird.
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