(openPR) Am heutigen Samstag und Sonntag 22.11.2009 lädt die Zimmerei Fink Haus in Altshausen zu einer Hausbesichtigung ein. An beiden Tagen kann von 13 Uhr bis 17 Uhr im Baugebiet „Am Mühlbach“, ein Kundenhaus in der Bachstraße 8/7 besichtigt werden. Bis auf die Bodenbeläge und Zimmertüren ist das Wohnhaus fertiggestellt und steht kurz vor der Übergabe an die Eigentümer. Firmeninhaber Hermann Fink, sowie qualifizierte Mitarbeiter stehen den Besuchern vor Ort für Fragen und Informationen zur Verfügung. Damit sich die
Besucher ein Bild vom Fertighausbau der Firma Fink machen können, zeigt ein Film das Entstehen eines Wohnhauses von der Produktion bis zur Montage. Auch stellt Hermann Fink an diesen Tagen das neue, aus nachwachsenden Rohstoffen, ökologische Wandsystem „Öko Plus“ vor. Die Gäste werden mit Kaffee und Kuchen bewirtet. Die Einnahmen daraus gehen an die Jugendkapelle Boms-Altshausen und an die Jugendfeuerwehr Altshausen.
Zimmermeister Hermann Fink hatte sich ursprünglich mit einem Planungsbüro selbständig gemacht. Im Jahre 2006 stellte er seine beiden ersten Mitarbeiter ein. Seither ist der Betrieb ständig gewachsen: Zwölf Mitarbeiter und drei Auszubildende planen, produzieren und montieren heute bei Fink Haus jährlich ungefähr10 Fertighäuser. Neben der Produktion von Holzhäusern gehören auch die Aufstockung von bestehenden Häusern, Altbausanierung, sonstige Zimmerarbeiten, Glasüberdachungen und Fenstermontagen in sein Programm. „Für mich ist ein vielfältiges Leistungsspektrum wichtig, damit ich in Krisenzeiten bei Einbrüchen in einem Bereich auf die anderen Standbeine ausweichen kann“, erklärt Hermann Fink sein Konzept. Das meiste an seinen Energiesparhäusern baut Fink Haus in seiner Montagehalle. Die Wände erhalten dort ihre Wärmedämmung, Fenster und Rollläden werden eingebaut, Leitungen vormontiert und sogar der Grundputz aufgebracht. „Nur wenige Hausbaufirmen haben das Knowhow, um einen solch hohen Vorfertigungsgrad anbieten zu können“, sagt dazu Hermann Fink. Die Vorteile einer solchen Vorfertigung liegen für ihn auf der Hand: Eine Verkürzung der Bauzeit auf der Baustelle, erhöhte Witterungsunabhängigkeit und die Senkung der Baukosten. Erfahrene Monteure setzen die einzelnen Elemente auf der Baustelle dann zusammen, sodass meist in drei Tagen der Rohbau aufgestellt ist und mit dem Innenausbau begonnen werden kann. Möchte der Bauherr selbst Hand anlegen, kann er dann durch Eigenleistung sparen. Fink Haus produziert derzeit hauptsächlich für die Schweiz und Italien. Hier gibt es für seine lichtdurchfluteten, repräsentativen Holzhäuser einen großen Markt. Als Anbieter von Energiesparhäuser in moderner Holz-Glas-Architektur hat die Altshauser Holzbaufirma eine gefragte Nische gefunden und kann sich damit als „Branchenzwerg“ in eine kurze Liste renommierter Fertighausfirmen einreihen. In seiner Heimat ist Fink Haus noch kaum bekannt. Das Angebot der Hausbesichtigung am kommenden Wochenende ist daher für Hermann Fink auch ein erster Schritt, seine Häuser diesem heimischen Markt, in den er in Zukunft verstärkt einsteigen möchte, vorzustellen.
Auch ist die Firma Fink Haus derzeit auf der Messe „Haus, Holz, Energie“ in Friedrichshafen präsent. Sie wird hier an Stand 219 durch seinen Schweizer Vertriebspartner vertreten.











