(openPR) Heutzutage kann man verschiedene Energiestandards unterscheiden, die allesamt bestimmte Höchstwerte hinsichtlich des Energieverbrauchs nicht überschreiten dürfen. Dies wird staatlich reguliert und unterliegt somit ständigen Kontrollen und Qualitätsauflagen. Für den Hausbauer bedeutet dies konkret, dass er bereits bei Baubeginn mit den zu erwartenden laufenden Energiekosten des Hauses konkret rechnen und diese in die persönliche Finanzplanung einkalkulieren kann.
An dieser Stelle sollen zwei Energiesparmodelle kurz beschrieben werden:
1. Das Passivhaus
Dieses zeichnet sich durch die vorwiegende Verwendung von passiven Energiequellen aus. Hierdurch wird die installierte Heizanlage des Hauses spürbar entlastet. Unter passiven Energiequellen ist beispielsweise die Abwärme zu verstehen, die von Menschen und elektrischen Geräten produziert wird, die sich im Inneren des Hauses befinden. Auch einfallendes Sonnenlicht trägt zur natürlichen und kostenfreien Erwärmung des Hauses bei. Eine effektive Lüftungsanlage sorgt zudem dafür, dass die entsprechende Wärme gleichmäßig im gesamten Innenbereich des Hauses verteilt wird, sodass in jedem Winkel des Hauses das gewünschte Temperaturniveau erreicht und gehalten werden kann.
2. Das Niedrigenergiehaus
Bei diesem Standard im Bereich der energiesparenden Hausmodelle liegt das Hauptaugenmerk auf einer optimalen Dämmung der Außenwände und des Daches des Hauses. Es zeichnet sich durch einen besonders geringen Energieverbrauch aus, wie es der Name dieses Energiestandards vermuten lässt. Dies wird unter anderem durch die angesprochene außergewöhnliche Wärmedämmung sowie weitere bauliche Besonderheiten gewährleistet. Hierzu zählt beispielsweise eine Photovoltaikanlage, die kostenfreie und umweltverträgliche Solarenergie einfängt, diese abspeichert und bei Bedarf an das Haus abgibt. Durch diese wird die installierte Heizanlage des Hauses nachweislich entlastet, was wiederum zu einer deutlichen Kosteneinsparung hinsichtlich der Energiekosten des Hauses führt.






