(openPR) „Zufall“ nennt der Designer Ingo Maurer seine Tischleuchte aus Silikon, Aluminium und DuPont Corian, die Spieltrieb und Funktionalität verbindet. Inspiriert von der Beweglichkeit und Biegsamkeit einer Schlange lässt sich das Modell ganz nach Belieben verformen - oder sogar verknoten.
Ingo Maurer kreierte „Zufall“ als bewegliches Objekt: Der flexibel formbare Silikonarm in auffälligen Farben steht auf einem 15 cm x 15 cm großen Sockel aus dem acrylgebundenen Mineralwerkstoff DuPont Corian. Während der Leuchtenkörper aufgrund seiner Flexibilität verschiedenste skulpturale Formen annehmen kann, setzt eine LED am Kopf der Leuchte helle Akzente. Das Ergebnis ist eine ausdrucksstarke Lichtquelle, die sich individuellen Beleuchtungsbedürfnissen hervorragend anpasst.
Die vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten von Corian begeisterten Ingo Maurer bereits bei früheren Arbeiten: Für die Milano Design Week 2006 integrierte er Leuchten in Tische aus Corian. Und auch das Modell „Delirium Yum“ verwendet Komponenten aus dem Mineralwerkstoff. Bei der Wahl der Materialien überlässt der Designer mit Vorliebe für ungewöhnliche Namen also nichts dem Zufall!
Über Ingo Maurer:
Geboren 1932, entwirft Ingo Maurer seit 1966 ungewöhnliche Lampen und Lichtsysteme, die er als Unternehmer in der eigenen Firma produziert und weltweit vertreibt. Er entwickelt Beleuchtungs-konzepte und spektakuläre Einzelstücke für private und öffentliche Gebäude. Zu seinen bekanntesten Entwürfen gehören Bulb (1966), das Niedervolt-Halogen-System YaYaHo (1984) und die geflügelte Glühlampe Lucellino (1992). Die Beleuchtung für den U-Bahnhof Westfriedhof in München (1998), das Atrium des Kaufhauses Lafayette Maison in Paris (2004) und das Ausstellungsdesign für Chanels „Reves de Diamants“ (2002) zählen zu den vielfältigen Auftragsarbeiten für öffentliche Gebäude und Privathäuser. Einige seiner Arbeiten wurden bereits in die Design-Sammlung des MoMA in New York aufgenommen. Ingo Maurer hat mehrere renommierte Design-Preise erhalten und wurde 2006 zum Ehrendoktor des Royal College of Art in London ernannt.













