(openPR) Die azeti Networks GmbH, Hersteller von IT-Security und –Monitoring-Technologie, gibt den Abschluss einer ersten Finanzierungsrunde bekannt. Earlybird engagiert sich als Lead Investor gemeinsam mit dem NRW.BANK.Venture Fonds. Die azeti Networks GmbH hat sich auf die Herstellung innovativer und leistungsstarker Technologien in den Bereichen IT-Security und IT-Monitoring spezialisiert. (Quelle: Earlybird)
Die KION Group, einer der weltweit führenden Hersteller von Flurförderzeugen, hat von seinen Kreditgebern die Zustimmung zur Anpassung der Kreditbedingungen erhalten. Um ihr Engagement
bei der KION Group zu unterstreichen, stellen die Eigentümer von KION - von KKR und Goldman Sachs Capital Partners verwaltete Fonds - dem Unternehmen zusätzliche Mittel in Höhe von 100 Millionen Euro zur Verfügung. (Quelle: KION Group)
Sloning BioTechnology GmbH hat in einer Finanzierungsrunde weiteres Kapital von den bestehenden Investoren HBM BioVentures, LBBW Venture, DEWB und KfW Bankengruppe erhalten. Sloning ist im Bereich der Synthetischen Biologie tätig. Auf der Basis eines neu entwickelten Mutagenese- und Gensyntheseverfahrens bietet die Sloning Genvariantenbibliotheken, synthetische Gene, Genvarianten und Proteinoptimierung für Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Pharma, Chemie und Biotechnologie an. (Quelle: Sloning BioTechnology)
autobild.de, Deutschlands führendes redaktionelles Autoportal, und die Sixt e-ventures GmbH, eine Tochtergesellschaft der Sixt AG, arbeiten beim markenübergreifenden Neuwagenportal autohaus24.de zusammen. autobild.de beteiligt sich über den Axel Springer Auto Verlag vorbehaltlich der Zustimmung des Bundeskartellamtes mit 19,9 Prozent an der autohaus24 GmbH, die die Internet-Portale autohaus24.de und carmondo.de betreibt. Die weiteren Anteile an der autohaus24 GmbH hält die Sixt e-ventures, die unabhängig vom operativen Geschäft des Sixt-Konzerns agiert und innovative Geschäftsideen im Internet fördert und umsetzt.(Quelle: Sixt AG)
Raupach & Wollert-Elmendorff hat die Stadtwerke Neuss bei der Suche nach einem strategischen Partner im Rahmen eines offenen Bieterverfahrens beraten. In der Schlussrunde machte RWE vor RheinEnergie und den Stadtwerken Düsseldorf das Rennen. Die RWE Rhein-Ruhr AG erwirbt durch diese Transaktion eine 24,9-prozentige Beteiligung an den Stadtwerken Neuss und beteiligt sich durch Einbringung des eigenen Stromgeschäftes im Stadtgebiet Neuss, durch Übertragung des regionalen Mittelspannungsnetzes sowie mit Projekten im Bereich der regenerativen Energie. (Quelle: Raupach & Wollert-Elmendorff)










