openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Auf DuraSeal-Reifen von Goodyear problemlos bis nach China

17.09.200912:10 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Auf DuraSeal-Reifen von Goodyear problemlos bis nach China
Jan Riedel und Esther Krings sind seit über 160 Tagen mit ihrem Feuerwehrauto unterwegs
Jan Riedel und Esther Krings sind seit über 160 Tagen mit ihrem Feuerwehrauto unterwegs

(openPR) Über Bergpässe, Hochebenen und durch Wüsten: auf ihrer abenteuerlichen Reise von Darmstadt bis Singapur haben Jan Riedel und Esther Krings inzwischen über 18.000 Kilometer zurückgelegt. Anfang April dieses Jahres hatte sich das Paar mit einem 34 Jahre alten Feuerwehrfahrzeug, einem Magirus Deutz mit Goodyear DuraSeal-Reifen, auf den Weg gemacht.



Die Reisebedingungen mit denen die beiden Darmstädter auf ihrer Route zu kämpfen haben, sind alles andere als einfach. „Schon jetzt haben wir Pässe von fast 3.000 Metern Höhe überquert“, berichtet Jan Riedel. „Gerade der Iran war landschaftlich sehr abwechslungsreich. Auf den Gipfeln der Gebirge liegt noch Schnee, während wir in den Wüsten mit Sturm und Temperaturen von 47 Grad kämpfen. Ich bin beeindruckt, dass die Reifen diese wahnsinnige Hitze aushalten.“ Dabei hatten die Darmstädter bei den umfangreichen Vorbereitungen für das Projekt ihre Reifenwahl mit Bedacht getroffen. Unterwegs ist das Paar auf DuraSeal-Reifen von Goodyear. DuraSeal-Reifen besitzen in der Lauffläche eine zusätzliche Lage, die aus einer speziellen gelartigen Gummimischung besteht. Wenn der Reifen von einem Gegenstand wie zum Beispiel einem Nagel verletzt wird, fließt das Gel in das Einstichloch und bildet einen luftundurchlässigen Pfropfen. So können die beiden Weltreisenden im Falle einer Durchstichverletzung der Reifen problemlos weiterfahren.

Mensch und Material hatten bereits mit einigen Extremsituationen zu kämpfen. So war der angesteuerte Grenzübergang von der Türkei zum Iran geschlossen. Die vermeintliche „Abkürzung“ zum nächsten Grenzposten wurde zum unerwarteten Offroad-Trip: Die Strecke führte tief ins Hinterland von Ostanatolien, und die Straßen verwandelten sich schnell in unbefestigte Pisten mit zahllosen tiefen Schlammlöchern. „Eine Reifenpanne wäre in dieser Situation der blanke Horror gewesen“, so Riedel. „Doch unsere DuraSeal-Reifen halten auch den härtesten Bedingungen stand.“

Seit über 160 Tagen ist das Paar nun unterwegs durch fremde Länder und hat bisher nur positive Erfahrungen gemacht. In der Türkei waren Riedel und Krings von der Freundlichkeit der Menschen und dem Großstadtflair Istanbuls beeindruckt. Gleichzeitig erlebten die beiden die Gegensätze innerhalb der Türkei deutlich: einerseits das westlich orientierte Istanbul als weltoffene Metropole, andererseits die strengere Kultur des ländlichen Lebens im Hinterland. Das Abenteuer der beiden verlangt auch, andere Kulturen zu respektieren, und so musste Esther Krings im Iran ihren Kopf in der Öffentlichkeit bedeckt halten.

Beeindruckt ist das Paar von der großen Gastfreundschaft und der Neugier, mit der sie überall empfangen werden. Mit Händen und Füßen und eifrigem Einsatz des Wörterbuchs kommen sie immer wieder mit der Bevölkerung ins Gespräch und erhalten tiefe Einblicke in die Lebenswelt in den bereisten Ländern. So machten Jan Riedel und Esther Krings ganz besondere Erfahrungen im Iran. „Die Menschen sind wahnsinnig hilfsbereit. Bei Problemen ist Hilfe sofort zur Stelle – auch ohne, dass man danach fragt. Einmal hatten wir ein Problem mit der Bremse und alle wollten uns helfen, obwohl keiner Ahnung, geschweige denn Werkzeug hatte. Da muss man schon mal aufpassen, dass das Fahrzeug nicht kaputt repariert wird“, erzählt Krings. „Immer wieder laden uns Fremde zum Essen ein. Ängste und Vorurteile werden auf dieser Reise ganz schnell abgebaut.“

Im Iran erlebten die beiden die unterschiedlichsten Landschaften. Zunächst war das Bild von Steppen geprägt, die sich zur Landesmitte hin in Wüste mit über 40 Grad verwandelten. Auch in Turkmenistan und Usbekistan prägte Hitze die Reise. In Turkmenistan war es teilweise so heiß, dass der Asphalt schmolz und die Reifen Profilabdrücke in den Straßen hinterließen. Im Wageninneren stieg die Temperatur bis auf 45 Grad. „Wir sind froh, diese Etappe überstanden zu haben. Ich hatte mir am Anfang vor allem um die Reifen Sorgen gemacht. Aber die überstanden die Hitze ohne Probleme“, erzählt Jan Riedel sichtlich erleichtert. In Usbekistan hatte das Paar einen kleinen Tiefpunkt. „Wenig Natur, Hitze, seit fast zwei Monaten kein Regen und nervtötende Straßen, die eigentlich mehr einer Rallye-Strecke gleichen“, fasst Esther Krings zusammen.

Spätestens in Kirgistan hellte sich die Stimmung der Exil-Darmstädter deutlich auf. Die Menschen dort sind sehr freundlich und das Paar konnte zum Beispiel einfach rechts abbiegen und inmitten der Natur ohne Zivilisation übernachten. Riedel und Krings erzählen, dass man sich in Bishkek, der Hauptstadt Kirgistans, fühle wie in Deutschland vor zehn bis 15 Jahren. „Zu 80 Prozent fahren hier deutsche Fahrzeuge aus den Neunzigern herum. Die meisten in einem guten Zustand!“ Auch einkaufen könne man hier in großen Supermärkten – ganz wie zu Hause.

Die nächste Etappe führte die beiden nach China. Im Land der Mitte waren die Darmstädter mit den bisher schlechtesten Straßenbedingungen der Reise konfrontiert. Zwar werden überall neue Straßen gebaut, doch bis zu deren Fertigstellung führen die meisten Routen durch ausgetrocknete Flussläufe oder provisorisch verlegte Wellblechpisten. Eine echte Herausforderung für Mensch, Fahrzeug und Reifen. Bei der Einreise nach China Richtung Kashgar bohrte sich ein spitzer Stein tief bis zur ersten Stahllage in einen Reifen. Doch dank der DuraSeal-Technologie, die das Einstichloch versiegelte, konnte das Paar problemlos weiterfahren. Auf der Hälfte der Strecke dann erneut ein übles Bild beim morgendlichen Routine-Check: Ein Stahlstab steckt tief und fest im Reifen. Eine Weiterfahrt ist den beiden zu riskant und so wird das Rad vorsichtshalber gewechselt. Der Reifenwechsel wird zum Abenteuer, denn das über 100 Kilo schwere Reserverad liegt in drei Meter Höhe auf dem Dach Jan Riedel sichert das mit fünf Helfern hochgezogene Rad mit einem speziellen Haken und keine Sekunde später reist das Seil und das Rad fällt in die Sicherungsleine, die vorsichtshalber angebracht wurde. In Lhasa entfernen zwei Männer in einer kleinen Werkstatt unter Einsatz ihres ganzen Könnens den fast sechs Zentimeter tief sitzenden Metallstab aus den Goodyear-Reifen. Es entweicht keine Luft und er bleibt dicht.

Mittlerweile sind die Darmstädter in Nepal angekommen, wo der Monsun die Wetterlage fest im Griff hat und es praktisch dauernd regnet. In Ladakh, das auch Klein-Tibet genannt wird, wollen die beiden einen längeren Stopp einlegen und ihre Weiterreise nach Myanmar planen. Unter www.project-asia.com veröffentlichen die beiden Abenteurer regelmäßig Reiseberichte und Fotos.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 350797
 1038

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Auf DuraSeal-Reifen von Goodyear problemlos bis nach China“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Goodyear GmbH

Bild: Beifahrer stoppt führerloses Fahrzeug auf der A 4 und wird „Highway Hero“ NovemberBild: Beifahrer stoppt führerloses Fahrzeug auf der A 4 und wird „Highway Hero“ November
Beifahrer stoppt führerloses Fahrzeug auf der A 4 und wird „Highway Hero“ November
Köln, Dezember 2009 – Was Sven Rauhut aus Hoyerswerda als Beifahrer erlebt hat, ist der Alptraum für jeden Verkehrsteilnehmer. Als er mit seinem Kollegen auf der Autobahn unterwegs ist, durchschlägt ein Metallgegenstand die Frontscheibe und trifft den Fahrer mit voller Wucht am Kopf. Der Verletzte sackt bewusstlos und blutüberströmt hinter dem Lenkrad zusammen. Der 30-jährige Bodenleger schafft es vom Beifahrersitz aus, den führerlosen Wagen zum Stehen zu bringen und rettet so seinem Kollegen und anderen Verkehrsteilnehmern das Leben. Aus die…
Bild: Lkw-Fahrer reanimiert 86-jährige Frau und wird „Highway Hero“ OktoberBild: Lkw-Fahrer reanimiert 86-jährige Frau und wird „Highway Hero“ Oktober
Lkw-Fahrer reanimiert 86-jährige Frau und wird „Highway Hero“ Oktober
Für Berufskraftfahrer, die viele tausende Kilometer im Jahr am Steuer sitzen, sind ihr Lkw und die Straße ein zweites Zuhause – aber auch ein nervenaufreibender Arbeitsplatz. Termindruck, Staus und festgeschriebene Lenkzeiten machen das Leben auf der Autobahn zu einem echten Knochenjob. Es gibt jedoch Autofahrer, die wenig Verständnis für Lkw und ihre Fahrer zeigen und sie als rollendes Ärgernis betrachten. Zwei Frauen aus dem Raum Augsburg sehen das mittlerweile mit ganz anderen Augen, denn Berufskraftfahrer Walter Stütz (52), rettete einer …

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Goodyear Dunlop erweitert das Sortiment der Premium-Werkserneuerung TreadMaxBild: Goodyear Dunlop erweitert das Sortiment der Premium-Werkserneuerung TreadMax
Goodyear Dunlop erweitert das Sortiment der Premium-Werkserneuerung TreadMax
Die Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH gehört mit ihren Marken Goodyear, Dunlop, Fulda, Sava und Debica zu den führenden Anbietern von Lkw-Reifen in Deutschland. Neben Neureifen bietet das Unternehmen auch die konzerneigene Heißrunderneuerung an. Nun erweitert Goodyear Dunlop die Produktpalette der Premium-Werkserneuerung TreadMax auf Goodyear Max-Technology-Karkassen …
Landwirtschafts- und Industriereifen von Goodyear - 400 OE-Zulassungen in vier Jahren
Landwirtschafts- und Industriereifen von Goodyear - 400 OE-Zulassungen in vier Jahren
Hanau, 11. Juni 2008 – Die Landwirtschafts- und Industriereifen von Goodyear haben seit dem Jahr 2003 nun zum 400. Mal die Freigabe als Originalbereifung in der Erstausrüstung erhalten. Alle größeren Hersteller von landwirtschaftlichen und industriellen Maschinen bieten ihre Produkte in der Originalausstattung mit Reifen von Goodyear an. Auf der langen …
Bild: Goodyear Bauernregel November - „Egal ob John Deere, Fendt oder Claas, Goodyear hat für jeden was“Bild: Goodyear Bauernregel November - „Egal ob John Deere, Fendt oder Claas, Goodyear hat für jeden was“
Goodyear Bauernregel November - „Egal ob John Deere, Fendt oder Claas, Goodyear hat für jeden was“
… auftretender Umstände entstanden und wurden über Generationen weitergegeben. Mittlerweile hat sogar die Wissenschaft erkannt, dass diese alten Volksweisheiten mit hoher Wahrscheinlichkeit zutreffen. Goodyear, als einer der führenden Hersteller von Farm-Reifen, hat nun auf Grund der langjährigen Erfahrung in diesem Bereich eigene „Bauernregeln“ entwickelt, die …
Bild: DuraSeal-Reifen von Goodyear: Härtetest bestandenBild: DuraSeal-Reifen von Goodyear: Härtetest bestanden
DuraSeal-Reifen von Goodyear: Härtetest bestanden
… nach Malaysia und Singapur noch einmal lebendig werden. Dass in dem guten Jahr keine nennenswerten Pannen passiert sind, hat das Paar aus Darmstadt auch den Reifen von Goodyear zu verdanken. „Wir sind froh, uns für die Omnitrac MSD mit DuraSeal-Technologie entschieden zu haben“, sagt Diplom-Ingenieur Riedel, „denn die Reifen haben auf der Strecke enorm …
Bild: Runderneuerungsprogramm CEX von Goodyear Dunlop reduziert Kosten deutlichBild: Runderneuerungsprogramm CEX von Goodyear Dunlop reduziert Kosten deutlich
Runderneuerungsprogramm CEX von Goodyear Dunlop reduziert Kosten deutlich
Die Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH hat in den vergangenen Jahren ihr Angebot von Lkw-Reifen der Marken Goodyear und Dunlop überarbeitet. Das Ergebnis sind Reifen, die deutlich weniger Kraftstoff verbrauchen oder eine höhere Laufleistung besitzen. Erzielt wurden diese Leistungseigenschaften unter anderem durch neuartige Karkasskonstruktionen, die …
Bild: Goodyear DuraSeal mit dem Product Award 2009 der Deutschen-Kautschuk-Gesellschaft e.V. ausgezeichnetBild: Goodyear DuraSeal mit dem Product Award 2009 der Deutschen-Kautschuk-Gesellschaft e.V. ausgezeichnet
Goodyear DuraSeal mit dem Product Award 2009 der Deutschen-Kautschuk-Gesellschaft e.V. ausgezeichnet
… Goodyear gehört. DuraSeal kommt bei den Lkw-Reifenmodellen Omnitrac für den Mischeinsatz zum Einsatz und wurde für Fahrzeuge im Bauwesen und der Abfallwirtschaft entwickelt. DuraSeal-Reifen besitzen in der Lauffläche eine zusätzliche Lage. Diese besteht aus einer speziellen gelben gelartigen Gummimischung. Wenn der Reifen von einem Gegenstand wie zum …
Bild: Auf DuraSeal Reifen von Goodyear um die Welt -Goodyear unterstützt das Projekt „Mit der Feuerwehr um die Welt"Bild: Auf DuraSeal Reifen von Goodyear um die Welt -Goodyear unterstützt das Projekt „Mit der Feuerwehr um die Welt"
Auf DuraSeal Reifen von Goodyear um die Welt -Goodyear unterstützt das Projekt „Mit der Feuerwehr um die Welt"
Hanau, 17. März 2009 – „Mit der Feuerwehr um die Welt!“ heißt das Projekt, das Goodyear, Premium- Anbieter von Nutzfahrzeugreifen, als Hauptsponsor mit einzigartigen Lkw-Reifen unterstützt. Die Darmstädter Jan Riedel und Esther Krings starten am 21. März 2009 eine Weltreise in einem 33 Jahre alten ehemaligen Schweizer Feuerwehrauto. Die erste Etappe …
Bild: Reise der Extreme – 33 Jahre alte Feuerwehr geht auf WeltreiseBild: Reise der Extreme – 33 Jahre alte Feuerwehr geht auf Weltreise
Reise der Extreme – 33 Jahre alte Feuerwehr geht auf Weltreise
… bevorstehenden Projektstarts von „Mit der Feuerwehr um die Welt!“ standen die Hauptakteure Jan Riedel und Esther Krings sowie Rupert Kohaupt, Director Commercial Tires Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH, des Hauptsponsors Goodyear bei der gestrigen Pressekonferenz in der Hanauer Werksfeuerwehr des Reifenherstellers Rede und Antwort zu der außergewöhnlichen …
Bild: Goodyear erweitert Palette der Duraseal-Reifen mit eingebautem DichtmittelBild: Goodyear erweitert Palette der Duraseal-Reifen mit eingebautem Dichtmittel
Goodyear erweitert Palette der Duraseal-Reifen mit eingebautem Dichtmittel
Hanau, 21. Januar 2008 – Goodyear erweitert seine Palette der Duraseal-Reifen, die bei LKW-Betreibern, deren Fahrzeuge unter Bedingungen mit hohem Pannenrisiko im Einsatz sind, immer beliebter werden. Duraseal wird ausschließlich bei den Goodyear Omnitrac-Reifen für den Mischeinsatz genutzt und gehört zum Max Technology-Konzept von Goodyear. Die einzigartige, …
Bild: Nonstop-Härtetest für DuraSeal-Reifen von GoodyearBild: Nonstop-Härtetest für DuraSeal-Reifen von Goodyear
Nonstop-Härtetest für DuraSeal-Reifen von Goodyear
… Lkw-Reifen Omnitrac MSD mit DuraSeal von Goodyear in der Größe 13 R 22.5. „Diese Entscheidung haben wir bis heute nicht bereut“, sagt Jan Riedel. „Die Goodyear DuraSeal-Reifen, die wir in Darmstadt draufgezogen haben, sind noch in gutem Zustand, wenngleich sich inzwischen einige gemeine Gegenstände in den Gummi gebohrt haben. Wir haben kleine Schnittverletzungen, …
Sie lesen gerade: Auf DuraSeal-Reifen von Goodyear problemlos bis nach China