(openPR) Wachstum der Versicherungsgruppe sorgt für neue Arbeitsplätze am Firmensitz
Neuharlingersiel – Die Neuharlingersieler Versicherung hat ihren Firmensitz kräftig erweitert. Für rund 280.000 Euro hat der Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit seine Büroflächen um rund 250 Quadratmeter vergrößert und umfassend modernisiert. „Aufgrund unseres starken Wachstumskurs‘ der vergangenen Jahre war dieser Schritt dringend nötig, um die Arbeitsbedingungen und den Service weiterhin auf höchstem Niveau halten zu können“, sagte der NV-Vorstandsvorsitzende, Johann Cremer, bei der Begehung der neuen Räumlichkeiten heute mit einen internen Kreis von Delegierten, Geschäftspartnern, Beschäftigten sowie den an der Erweiterung beteiligten regionalen Handwerksfirmen.
Die 2000 eingeschlagene bundesweite Ausweitung der Geschäftstätigkeit zahle sich auch in der Region aus, sagte Cremer und betonte, dass die Erweiterung ausschließlich durch regional ansässige Handwerksfirmen ausgeführt worden sei, die in den vergangenen Wochen eine erstklassige Arbeit abgeliefert hätten. Sein Vorstandskollege Arend Arends verwies zudem auf die in den vergangenen Jahren stetig steigende Zahl von Mitarbeitern am Firmensitz sowie in den zehn eigenständigen Geschäftsstellen in der Region: „Allein in diesem Jahr haben wir fünf neue Vollzeitkräfte im Innendienst eingestellt.“ Aktuell beschäftige die NV Versicherungsgruppe mehr als 40 Angestellte und Auszubildende in Neuharlingersiel. Diese Zahl werde sich künftig angesichts des aktuellen Geschäftsverlaufs „ganz sicher“ weiter erhöhen.
„Wir erwarten zum Jahresabschluss erneut eine spürbare Steigerung der Geschäftszahlen“, sagte Cremer. So habe die NV in diesem Jahr die 18-Millionen-Euro-Grenze bei den Beitragseinnahmen überschritten. Das sei ein Plus von rund 850.000 Euro (5 Prozent) in den ersten acht Monaten im Vergleich zum Jahresende 2008. Die Zahl der Kunden sei in diesem Zeitraum um 6.500 auf rund 118.500 (plus 5,8 Prozent) gestiegen. Bei den Vertragsabschlüssen verzeichnete die NV nach eigenen Angaben einen Zuwachs von knapp 8.300 Stück auf insgesamt rund 168.000 (plus 4 Prozent).












