(openPR) Glühbirnen verboten! - So brüllten die Schlagzeilen von vielen Medien. Wie aber soll dann die Weihnachtsbeleuchtung im Advent die Straßen und Plätze, die Städte und Dörfer in warmes Licht tauchen? Was kann man jetzt noch machen – schließlich beginnt in knapp drei Monaten die Adventszeit? Die Profis von LUX MOMENTUM wissen auch hier Rat.
Mit dem beginnenden Herbst wehte neben den ersten kühlen Winden in diesem Jahr auch die erste Stufe der „EU-Glübirnenverordnung“ ins Land. Die eine oder andere Gemeinde fragte sich im ersten Moment leicht verunsichert, was denn nun mit der alljährlichen Weihnachtsbeleuchtung wird - denn die ist ja auch mit Glühbirnen ausgestattet. Hier gilt erst einmal Entwarnung. Mit der Europäischen Verordnung 244/2009 (sog. Glühlampenausstieg) wird die stufenweise Umstellung zu energieeffizienteren Leuchtmitteln, das heißt zu Lampen und Glühbirnen, die weniger Strom verbrauchen, geregelt.
Konkret wird ab dem 01. September 2009 der Verkauf matter Glühbirnen alter Bauart und von 100 W Glühbirnen auslaufen. In klassischen Weihnachtsdekorationen leuchten jedoch überwiegend Glühbirnen zwischen 7 und 30 Watt, die erst im Jahr 2012 unter die Verbote fallen, wenn Sie nicht eine bestimmte Energieeffizienz aufweisen.
Also alles prima für die Weihnachtsbeleuchtung?
Oder gibt es doch gute Gründe, sich die alten Laternenmotive und Straßenüberspannungen einmal anzusehen?
Neben der Tatsache, dass bis 2012 auch nur drei Jahre ins Land gehen, sprechen vor allem zwei Aspekte sprechen dafür, sich Gedanken über die Weihnachtsdekoration zu machen:
Ganz generell der Umweltschutz und die Ressourcenschonung. Nicht ganz umsonst beinhaltet die Kritik am alljährlichen Lichterschmuck zu Weihnachten immer den Hinweis auf den immensen Strombedarf. Eine durchschnittliche klassische Straßenüberspannung mit rund 100 Glühbirnen liegt immerhin bei 700 Watt. Stattet man dieselbe Dekoration mit modernen LED-Birnen aus liegt der Strombedarf nur noch bei 100 Watt. Eine Ersparnis von rd. 86 %.
Der zweite Aspekt liegt damit auf der Hand. Kostensenkung. Zwar verursacht die erste Anschaffung einer LED-Lichtdekoration etwas höhere Kosten als bei herkömmlichen Elementen, dies amortisiert sich jedoch auf mehreren Wegen. Neben der Reduktion der Stromkosten um bis zu 85% werden die Wartungskosten nicht unerheblich gesenkt, da LED-Leuchten aller Art eine deutlich höhere Lebenserwartung haben als Glühbirnen.
Erfreulicherweise geht auf diese Art und Weise also der Umweltschutz mit zufriedenen kommunalen Finanzplanern Hand in Hand.
Einige Städte haben bereits einen dritten Aspekt ins Spiel gebracht und Ihre neuen energieeffizienten Weihnachtsbeleuchtungen im aktiven Stadtmarketing genutzt. Schließlich war es schon immer etwas Besonderes zu den allerersten zu gehören.
Um den Kommunen die Überlegung noch ein wenig zu erleichtern bietet LUX MOMENTUM noch bis zum 31.12.2009 eine Abwrackprämie für alte Weihnachtsdekorationen. (Mehr zur Abwrackprämie auf den Internetseiten von LUX MOMENTUM)
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