(openPR) Bedingt durch die Liberalisierung und neuerdings durch die Anreizregulierung müssen Energieversorger ihre Marktposition festigen und dauerhaft sichern : Energieprodukte sind austauschbar und der Verbraucher entscheidet über Preis und Service. Da die Liberalisierung zu niedrigeren Einnahmen führt, müssen sich EVU effizienter aufstellen, z.B. durch Kooperationen. Der Markt zeigt, dass Kooperationen gerade über alle Wertschöpfungsstufen (Beschaffung, Erzeugung, Handel, Messung, Shared Services) und über alle Sparten (vor allem Strom, Gas, Fernwärme) zunehmen. EVU jeder Größe bauen gerade Kooperationen auf oder aus: große EVU um zu expandieren, kleine EVU um zu überleben und um eine kritische Größe zu erreichen.
Der Knackpunkt bei allen EVU ist die Wahl der richtigen Kooperationsstrategie (Stretegische Allianz, joint venture, Fusion, Beteiligung, schlanke Netzgesellschaft, gemeinsame Servicegesellschaft, Beschaffungsplattform...?): welches Modell wird einen langfristige Erfolg sichern? Eine optimale Aufstellung sowie eine Optimierung der Geschäftsprozesse sind eine notwendige und dringende Voraussetzung, um am Markt bestehen zu bleiben.
• Erfolgsfaktoren für Kooperationen: Strategien und Modelle für eine solide Marktpositionierung
• Einsparpotenziale und Synergieeffekte durch Kooperationen
• Change Management bei der Änderung von Beteiligungsverhältnissen: Akzeptanz schaffen und die Beteiligten einbinden
• Ziele und Risiken und Definition der geplanten Kooperationsaktivitäten
• Gestaltung von Service Level Agreements













