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Politisches Parkett ist kein Laufsteg - Optik der MdBs spielt beim Gros der Wähler keine Rolle

30.07.200914:49 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes

(openPR) Berlin, 30. Juli 2009 – Macht Erfolg wirklich sexy oder hat man mehr Erfolg mit Sexappeal? Wie man es dreht und wendet, es scheint einen Zusammenhang zwischen Attraktivität und beruflicher Leistung zu geben. Wie aber ist es dann zu erklären, dass die erste Frau im Staat eher nicht zu den Beauties des Landes gehört und auch ihr Vize nicht dem gängigen Schönheitsideal entspricht? Ganz einfach: Letztendlich ist der großen Mehrheit der deutschen Wahlberechtigten bei ihren Volksvertretern der Inhalt wichtiger als die schöne Verpackung. Immerhin jeder fünfte Bundesbürger wählt jedoch nach Optik. Das hat eine aktuelle Umfrage unter 3.000 Nutzern des führenden Seitensprungportals FirstAffair.de ergeben.

73 Prozent der wahlberechtigten Deutschen lassen sich bei der diesjährigen Bundestagswahl nicht von der Optik der Kandidaten beeinflussen. Die Attraktivität der Politiker spielt für sie keine Rolle, wichtiger ist, dass diese Kompetenz und Willenskraft ausstrahlen. Bestes Beispiel ist die amtierende Bundeskanzlerin, die im Attraktivitätsranking mit nur drei Prozent der Stimmen zwar einen der untersten Plätze belegte, aber sowohl bei den männlichen (21 Prozent) als auch den weiblichen (35 Prozent) Befragten mit Kompetenz und Sympathie punktete.

Bei den restlichen 27 Prozent der Befragten, spielt die Optik der potenziellen Regierung dagegen eine große Rolle. Interessanterweise zeigt sich hierbei das schöne Geschlecht minimal weniger beeindruckt vom Äußeren des Volkvertreters (26 Prozent), als das angeblich starke (28 Prozent). 30 Prozent der befragten Nutzer beider Geschlechter aber mutmaßen, dass ein attraktiver Politiker mehr erreicht und sich das auch positiv auf die Belange der Bürger auswirkt. Als „Aushängeschild des Landes“ kommt ein attraktiver Bundeskanzler in spe nach Meinung der Befragten auch bei ausländischen Kollegen besser an (15 Prozent). Acht Prozent der Frauen vermuten mehr Selbstbewusstsein hinter einem politischen Beau, während acht Prozent der Männer wenigstens etwas zum „Gucken“ haben möchten, wenn schon die gedroschenen Phrasen meist eher hohl sind.

Deutsche Seitenspringer fliegen auf Pauli und zu Guttenberg
Beim Gucken hat der wahlberechtigte Seitenspringer keine wirklichen Präferenzen. Ob rot, blond oder dunkel, hier werden keine Einschränkungen gemacht. Die FirstAffair.de-Nutzer wählten die Bundesratsvorsitzende der Freien Union, Gabriele Pauli, zur attraktivsten Politikerin (32 Prozent), gefolgt von der FDP-Europaabgeordneten Silvana Koch-Mehrin
(28 Prozent) und Sahra Wagenknecht, Europaabgeordnete der Linken (9 Prozent). Bei den kontaktfreudigen Damen schaffte es, nicht überraschend, Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg auf Platz eins des Beauty-Treppchens (26 Prozent), gefolgt von FDP-Chef Guido Westerwelle auf Platz zwei (15 Prozent) und dem Bundesratsvorsitzenden Bündnis 90/Die Grünen Cem Özdemir auf Rang drei (13 Prozent).

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