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„Genfrei Gehen“ erreichte mit Bonn zweiten politischen Standort auf dem Marsch für eine gentechnikfreie Welt

22.07.200912:46 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: „Genfrei Gehen“ erreichte mit Bonn zweiten politischen Standort auf dem Marsch für eine gentechnikfreie Welt
Joseph Wilhelm, Initiator von
Joseph Wilhelm, Initiator von "Genfrei Gehen", und zahlreiche Unterstützer in Bonn - auf dem Marsch für eine gentechnikfreie Welt von Berlin nach Brüssel

(openPR) Bonn, 21. Juli 2009 - Auch in Bonn ist es Joseph Wilhelm, Bio-Pionier, Bio-Bauer und Gründer RAPUNZEL NATURKOST AG, am vergangenen Wochenende gelungen den Menschen mit „Genfrei Gehen“ eine Stimme zu geben. Zahlreiche Mitwanderer und Unterstützer appellierten an die Landwirtschaftspolitiker in Deutschland und Europa, den mehrheitlichen Willen der Bevölkerung zu respektieren, die die Gentechnik weder auf dem Acker noch auf dem Teller möchten.



Mit dem Ziel Millionen von Verbrauchern anzusprechen, sie aufzuklären über den Umgang mit der Agro-Gentechnik ist Joseph Wilhelm vor einem Monat in Berlin gestartet. Bis jetzt haben ihn schon über 2.500 Menschen auf seinem Marsch für eine gentechnikfreie Welt von Berlin nach Brüssel begleitet. „Die Zeit ist reif für ein aktives Zeichen der deutschen Bevölkerung für eine gentechnikfreie Welt.“ Mit diesen Worten begrüßte der Bio-Unternehmer die zahlreichen Besucher auf dem Gut Ostler, dem ökologischen Bildungs- und Erlebnisbauernhof. Sie waren gekommen, um von Joseph Wilhelm, Angela von Beesten (Vorstandsmitglied des Ökologischen Ärztebundes) und Petra Boie (Bingenheimer Saatgut) mehr zum Thema „Grüne Gentechnik“ zu erfahren.

Besonders kritisch betrachtet die Referentin Petra Boie, Bingenheimer Saatgut AG, den Wandel des Saatguts vom Kulturgut zum Wirtschaftsgut. Wenige mächtige Konzerne kontrollieren über die Verlagerung der Zucht in die Labore unsere Lebensmittelproduktion. „Gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere werden patentiert und bieten den Saatgutkonzernen neue Möglichkeiten, den Lebensmittelmarkt zu beherrschen.“ Die Ärztin Angela von Beesten referierte über die gesundheitlichen Risiken genmanipulierter Lebensmittel. Die Wirkungen gentechnisch veränderter Nahrung auf den Menschen und die Ökosysteme sind kaum erforscht, die Gefahren zu groß.

So langsam nähert sich Joseph Wilhelm seinem Ziel. Am Donnerstag (23. Juli) wird er die Grenze in die Niederlande überschreiten. Hier werden tausende Seifenblasen und Luftballons symbolisch darstellen, dass die viel gepriesene Koexistenz von konventioneller, ökologischer und gentechnisch veränderter Landwirtschaft nicht möglich ist. Einmal losgelassen „fliegen“ sie wie auch die Pollen genmanipulierter Pflanzen unkontrolliert in alle Richtungen und sind nicht mehr steuerbar.

In großen Schritten geht es dann weiter in Richtung Maastricht und Brüssel. Der Bio-Pionier legt die Hände nicht in den Schoss. Er möchte das Thema Gentechnik sichtbar machen. „Wir in Europa können und müssen darauf Einfluss nehmen, unsere Ernährung, unsere Landwirtschaft, die Naturschutzgebiete und empfindlichen Öko-Systeme vor möglichen Beeinträchtigungen zu schützen“, so Joseph Wilhelm. „Die Agro-Gentechnik schafft unumkehrbare Realitäten, deren Ernten schließlich auf unseren Tellern landen.“

Mehr Informationen finden Sie unter: www.genfrei-gehen.de

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