Pressekontakt & Ansprechpartner:
Prof. Dr. Thomas C. Schmidt
HAW Hamburg, Dept. Informatik
Berliner Tor 7
20099 Hamburg
E-Mail:

Tel: +49-40.42875 - 8067, Fax: +49-40.42875 - 8409
Web:
http://www.haw-hamburg.de/inet
Über das Unternehmen
Über die Forschungsgruppe INET an der HAW Hamburg
Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) ist die zweitgrößte Hochschule der Hansestadt und die drittgrößte Fachhochschule in der Bundesrepublik. In 5 Fakultäten mit 51 Studiengängen studieren rund 13.500 Studierende und erhalten eine vielseitige, berufsqualifizierende Ausbildung auf wissenschaftlicher oder künstlerischer Grundlage. Wissen fürs Leben: Technik, Wirtschaft, Information, Medien, Design, Life Sciences, Soziales, Bauen.
Das Internet der Zukunft, mobile Multimedia-Netze, P2P-Technologien und das Semantic Web sind die gegenwärtigen Themen von Prof. Dr. Thomas Schmidt aus der der HAW Hamburg und seiner Forschungsgruppe INET. Zusammen mit Studenten und Kooperationen aus dem In- und Ausland entwickelt er Konzepte und praxistaugliche Lösungen. Damit die Ideen nicht in Schubladen verschwinden, beteiligen sich Schmidt und sein Team aktiv an der Internetstandardisierung innerhalb der Internet Engineering Task Force (IETF).
Weitere Informationen: http://www.haw-hamburg.de/inet
Über das Zentrum für technologiegestützte Bildung der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg
Das Zentrum für technologiegestützte Bildung der Helmut-Schmidt-Universität ist eine überwiegend drittmittelfinanzierte Forschungseinrichtung und versteht sich als wissenschaftlicher Dienstleister an der Schnittstelle zwischen Bundeswehr, gesamtem öffentlichen Dienst, Wirtschaft und Wissenschaft im Themenfeld der technologiegestützten Aus-, Fort- und Weiterbildung. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte sind dabei einerseits die Entwicklung pädagogisch-didaktischer Konzepte für technologiebestützte Bildung und deren Implementierung in der Praxis, andererseits aber auch die wissenschaftliche Begleitung von Organisationsentwicklungsprozessen sowie die formative und summative Evaluation von Bildungskonzepten.
Das Zentrum für technologiegestützte Bildung hat im Rahmen seiner Forschungs- und Konzeptionsarbeit die Initiative "Dynamischer Content" ins Leben gerufen, da der Erfahrung nach umfassende Weiterentwicklungen im Bereich der Didaktik technologiegestützter Bildung einerseits und neuen Möglichkeiten der technischen Gestaltung von Lehrarrangements andererseits auch eine Auseinandersetzung mit zukunftsfähigen Konzepten für Content dringend erforderlich machen.
Weitere Informationen: http://www.hsu-hh.de/teletutor/
Über das eLearning Competence Center der HTW Berlin
Die HTW ist Berlins größte, vielfältigste und zugleich jüngste Fachhochschule. An ihr lehren und forschen rund 270 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einem breiten Spektrum von Arbeitsfeldern. Über 9000 Studierende absolvieren an der HTW eine praxisnahe und zukunftsorientierte Ausbildung in den Bereichen Technik, Informatik, Wirtschaft, Kultur und Gestaltung.
Das eLearning Competence Center versteht sich als Dienstleistungseinrichtung der HTW im Bereich "eLearning in Lehre und Weiterbildung". Es bietet Lehrenden und Studierenden Information, Beratung, Schulung und Support rund um das Thema eLearning an der HTW Berlin. Darüber hinaus organisiert es Projektausschreibung und unterstützt bei der Umsetzung der eLearning-Projekte. Im Rahmen dieser kontinuierlichen Projektarbeit werden in jedem Semester etwa 5 Online-Kurse erstellt und publiziert. Das hierdurch entstandene umfangreiche Inhaltsangebot wird innerhalb der HTW Berlin in Fern- und Präsenzlehre, aber auch in verbundenen Partnerhochschulen und bei externen Schulungspartnern mit großem Erfolg intensiv eingesetzt.
Weitere Informationen: http://www.htw-berlin.de/Die_HTW/Leitung_Verwaltung/eLearningCompetenceCenter/index.html
Über das Zentrum für Neues Lernen an ZHAW Winterthur
Das Zentrum Neues Lernen (ZNL) ist Partner und Promotor der Learning Community der School of Management (SoM) an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW). Neues Lernen bedeutet dabei, mit der Learning Community neue Möglichkeiten in der Lernkultur und -qualität, Lernprozesse und -technologien zu schaffen und zu nutzen. Kunden des Zentrums sind Studiengänge, Dozenten und Studenten der SoM und der ZHAW generell sowie Organisationen und Unternehmen. Sie sehen das ZNL als verlässlichen, kundenorientierten und schnellen Partner beim Kompetenzaufbau, von dem sie (zertifizierte) Qualifizierungsprodukte, Beratung und Dienstleistungen, Entwicklungen und neues Wissen beziehen.
Weitere Informationen: http://www.cenl.zhaw.ch/
Über Link-Lab
link-lab ist ein junges, im Sommer 2006 gegründetes Spin-Off mit Sitz in Berlin - ein leistungsstarkes Team entwickelt Lösungen auf den Gebieten Informationsmanagement, Kommunikation und Integration. Hervorgegangen aus F&E Projekten der FHTW Berlin, ist die link-lab mit einem guten Portfolio von Kompetenzbereichen und produktnahen Systemen am Markt. In dem Geschäftsbereich eLearning bildet das hylOs eLearning Content Management System das Kernprodukt, welches gemeinsam mit Beratungs- und Contentdienstleistungen mit merklichem Erfolg vermarktet wird.
Das link-lab Team besitzt langjährige Projekterfahrung und Expertenwissen. So haben die Akteure vielfältige komplexe Systementwicklungen bis zum Produkt-Rollout, Konzeptionen bis zu neuen Standards für ein zukünftiges Internet gemeinsam entwickelt. Das Team verbindet mit seinem hohen Innovationsanspruch die frühzeitige Entwicklung und ein strategisches, kundenspezifisches Deployment.
Weitere Informationen: http://www.link-lab.net
Über die daviko GmbH
Die daviko GmbH entwickelt Multipoint Videokonferenz-Software für die kooperative Arbeit im Intranet und Internet. Die Berliner Firma wurde 2001 als Spinoff der FHTW Berlin gegründet. Ein knappes Jahr später erhielt sie einen ersten Preis des Gründerwettbewerbs Multimedia vom Bundesministerium für Wirtschaft. Im selben Jahr belegte die daviko den zweiten Platz der ersten Stufe des Berliner Businessplan Wettbewerbs.
Die Kernkompetenzen der Gesellschaft für digitale audiovisuelle Kommunikation liegen in der Codierung und Übertragung von Videodaten. Neben dem Vertrieb der selbst entwickelten Standard-Software für Videokonferenzen bietet die daviko GmbH auch Beratungsleistungen einschließlich kundenspezifischer Software-Lösungen an.
Das Know-how der Experten für Videokommunikation zeigt sich mit nationalen und internationalen Kunden aus Industrie, Forschung, Verwaltung und NGOs bestätigt. Hierzu zählen u.a. die Villeroy & Boch AG, EADS, das Auswärtige Amt und der WWF Deutschland.
Weitere Informationen: http://www.daviko.com