(openPR) Hamburg, 12. Juni 2009. Kennen Sie Hirschgeweihsteine? Oder Korallensteine? Glückwunsch, wenn Sie keine besitzen! So schön und interessant diese nach ihrer Form benannten Steine auch klingen mögen – es geht hier nicht um edlen Schmuck, sondern um Nierensteine: Ablagerungen aus Bestandteilen des Urins! Nierensteine entstehen durch Störungen des chemischen Harn-Gleichgewichts in den Kanälen der Niere, im Nierenbecken und in den ableitenden Harnwegen. Manche kleine Exemplare suchen sich unbemerkt ihren Weg ins Freie, aber wenn etwa größere in den Harnleiter wandern und sich dort an einer Engstelle festklemmen, kann es zu Koliken mit schlimmsten Schmerzen führen. Nierensteine sind hierzulande nicht selten: Etwa fünf Prozent der Erwachsenen in Deutschland haben ein Harnsteinleiden. Erwachsene zwischen 30 und 50 Jahren sind dabei am ehesten betroffen, Männer etwa doppelt so häufig wie Frauen.
Wer mehr über diese Erkrankung, ihre Entstehung und die damit verbundenen Risiken wissen möchte, sollte sich die nächste „Hanseatische Nachtvorlesung“ nicht entgehen lassen, zu der wir hiermit herzlich einladen. Priv.-Doz. Dr. Wolf-Hartmut Meyer-Moldenhauer, Chefarzt der Urologie in der Asklepios Klinik Harburg, wird seine Zuhörer zunächst eine halbe bis dreiviertel Stunde informieren und ihnen danach gern für Fragen zur Verfügung stehen.
Die Veranstaltung findet statt
· am Donnerstag, 18. 6. 2009, um 19.30 Uhr
· Asklepios-Klinik Harburg, Eißendorfer Pferdeweg 52, 21075 Hamburg
· der Eintritt ist frei, Voranmeldung erbeten: Tel. (040) 18 18-82 66 33
oder im Internet unter www.asklepios.com/nachtvorlesungen
Kennen Sie schon unsere Online-TV-Reihe „Nachtvorlesung nachgefragt“?
Unter der Adresse www.asklepios.com/nachtvorlesungen finden Sie bereits zahlreiche Videos, in denen Moderatorin Theresa von Tiedemann die Themen der Nachtvorlesungen mit den Experten aufbereitet hat, die die Vorlesungen gehalten haben. Und jede Woche kommt ein neues hinzu!


