(openPR) Dividende steigt um 17 Prozent auf 1,35 Euro je Aktie
- Vorstand und Aufsichtsrat entlastet
- Erneute Zustimmung zu Erwerb und Verwendung eigener Aktien
Köln, 12. Juni 2009 – Die OVB Holding AG hat heute im Rahmen ihrer Hauptversammlung das Geschäftsjahr 2008 sowie das erste Quartal 2009 Revue passieren lassen. „Trotz des schwierigen Marktumfeldes war das Jahr 2008 für die OVB insgesamt ein erfolgreiches“, so Michael Frahnert, Vorstandsvorsitzender der OVB Holding AG. „Unser bewährtes Geschäftsmodell, das stark auf unserer internationalen Präsenz aufbaut, hat negative Effekte begrenzt und rüstet uns ausgezeichnet für die Zukunft.“ Zudem seien erste Anzeichen einer leichten Belebung des Marktes seit März erkennbar.
Die Aktionäre des Finanzvertriebes haben sämtlichen Tagesordnungspunkten der Hauptversammlung mit großer Mehrheit zugestimmt. Der Dividendener-höhung von 1,15 Euro je Aktie im Vorjahr auf 1,35 Euro gaben 100 Prozent ihre Zustimmung. Vorstand und Aufsichtsrat wurden mit jeweils 100 Prozent entlastet. Ebenfalls mit 100 Prozent wurde der Vorschlag angenommen, die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers, Düsseldorf, erneut zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2009 zu bestellen. Zudem wurde der Vorstand der OVB Holding AG nahezu einstimmig ermächtigt, bis zum 11. Dezember 2009 bis zu 250.000 eigene Aktien zurückzukaufen. Auf der Hauptversammlung waren heute insgesamt 91,92 Prozent des Grundkapitals vertreten.
Die vollständige Rede des Vorstandsvorsitzenden der OVB Holding AG zur Hauptversammlung sowie weitergehende Erläuterungen stehen unter www.ovb.ag => Investor Relations => Hauptversammlung zur Verfügung.
Ihre Halbjahresergebnisse 2009 veröffentlicht die OVB Holding AG am 13. August 2009.






