(openPR) Die diesjährige IKOM auf dem Campus Garching der TU München bietet Studenten und Absolventen wieder hervorragende Möglichkeiten den Grundstein einer erfolgreichen Karriere zu legen. Noch mehr Individualität bieten dieses Jahr das IKOM & CDTM Start-Up Forum sowie der IKOM Forschungstag, die beide zum ersten Mal stattfinden.
Auf der IKOM – dem Karriereforum der TU München – werden vom 23.-25. Juni, jeweils von 9:30 Uhr bis 16:30 Uhr, rund 10.000 hochmotivierte Studenten und Absolventen erwartet, um persönliche Kontakte zu ihren Wunscharbeitgebern zu knüpfen. So meldet die IKOM mit 195 Unternehmen - trotz Krisenzeiten und einer Reduzierung von breitgefächerten Recruiting-Maßnahmen - einen neuen Teilnehmerrekord. Zum 21. Mal vermitteln Unternehmen auf der IKOM einen erfolgreichen Start in das Berufsleben, Semester- und Abschlussarbeiten sowie Praktika und Werksstudentenjobs.
Schon über 100 festvereinbarte Einzelgespräche
Die IKOM hat frühzeitig den Ausbau von individuellen Angeboten für Studenten forciert. Im dritten Jahr konnte das rasante Wachstum erneut fortgesetzt werden. In den Einzelgesprächen werden erste Interviews aber auch konkrete Einstellungsgespräche zwischen Unternehmen und Student geführt. Im Gegensatz zur Wirtschaftskrise der 90er Jahre stecken die Studenten den Kopf eben nicht in den Sand, sondern zeigen stärker Eigeninitiative.
IKOM & CDTM Start-Up Forum
Neben dem altbewerten Konzept wird die IKOM ihren Besuchern einige Neuerungen präsentieren: Gleich am Dienstag den 23. Juni bietet das IKOM & CDTM Start-Up Forum auch jungen Unternehmen eine Plattform, die interessierten Studenten für ihre Gründungsidee zu begeistern. Der Dialog mit den Gründern weckt die Begeisterung für eigene unternehmerische Tätigkeit, die in der Vielfalt der Industrie nicht verloren gehen darf.
IKOM Forschungstag
Am Mittwoch den 24. Juni bietet der Forschungstag dann den wissenschaftlich orientierten Besuchern verstärkt die Möglichkeit, mit renommierten Forschungseinrichtungen in persönlichen Kontakt zu treten. Institute der Max-Planck und Frauenhofer-Gesellschaft, sowie das CERN und viele Andere suchen hier nach den Köpfen von morgen.












