(openPR) Infrarot-Heizstrahler sind eine moderne Technik. Nur ist Infrarot nicht immer gleich Infrarot. Insbesondere in der Wort-Kombination "kurzwellige Infrarotstrahlung" wird der Begriff Infrarot häufig missbraucht. Welche ist denn dann die richtige Infrarot-Strahlung?
Physikalisch ist zunächst jede Wärmestrahlung eine Infrarot-Strahlung. Es kommt vielmehr auf die Wellenlänge der Strahlung an. Ohne zu detailliert in die physikalische Zahlenmaterie einzusteigen, kann Infrarot-Strahlung in drei übergeordnete Spektral-Bereiche unterteilt werden: Infrarot-A, Infrarot-B und Infrarot-C Strahlung. Die Infrarot-A Strahlung stellt hierbei die kurzwelligste aller drei Bereiche dar und befindet sich im Spektralbereich, bildlich gesprochen, direkt neben dem roten sichtbaren Licht. Genau diese Strahlung ist es, welche von Luft nicht absorbiert wird. Ein Effekt, den sich die Nutzer von Infrarot-Heizstrahlern gerne wünschen. Denn die von Luft absorbierte, langwelligere B- oder C-Strahlung erwärmt die Luft selbst. Die Luft selbst wird damit zu einem Trägermedium der Wärme. Wir kennen diesen Effekt bei üblichen Raumheizsystemen wie einer Zentralheizung. Jedoch gibt es für Heizstrahler zu bedenken: warme Luft steigt nach oben auf oder wird bei Wind einfach weg geweht. Für die Beheizung, insbesondere von Außenbereichen, möchte der Nutzer besser einen Heizstrahler nutzen, dessen Strahlung direkt auf den Körper wirkt und nicht durch Luft absorbiert wird. Ein möglichst großer Infrarot-A Bereicht hat also die höchste Effizienz bei Heizstrahlern. Durch die spektrale Nähe zum sichtbaren roten Licht, ist die Infrarot-A Strahlung immer mit einem warmen, angenehmen rötlichen Lichtanteil verbunden. Der Solamagic® Heizstrahler (www.solamagic-fachhandel.de), beispielsweise, setzt über 40% seiner Leistung in kurzwellige Infrarot-A Strahlung um. Damit eignet sich diese Klasse Infrarot-Heizstrahler ausgezeichnet für Anwendungen im Innen- und Außenbereich wie, Terrassen, Badezimmer, Gastronomie, Wellness, Werkstätten und viele mehr.









