(openPR) Im Alter von 15 Jahren war Roberto Fonseca bereits die Sensation beim internationalen “Jazz Plaza”-Festival in Havanna. Nach seinem Abschluss des Kompositionsstudiums nahm der 1975 geborene Pianist dann sein erstes Album auf, das auf dem Cubadisco Festival von 1999 auch prompt als „Bestes Jazzalbum“ ausgezeichnet wurde. Mit dem Millennium machte Roberto einen weiteren großen Schritt: Er wurde Rubén González’ Vertreter und Nachfolger im Orchester von Ibrahim Ferrer. Nach mehr als 400 Konzerten mit Ferrer arbeitete Roberto Fonseca – das „vielversprechendste und wichtigste Talent der kubanischen Musik“—auch als Arrangeur und Ko-Produzent für Ferrers letztes Album, „Mi Sueno“, das 2007 für einen Grammy nominiert war. Auch mit Omara Portuondo, Cachaito, Angá Diaz, Carlinhos Brown, Bebo und Chucho Valdéz, Herbie Hancock, Michael Brecker, Wayne Shorter u.v.a. war Roberto Fonseca schon zu hören. Nun ist soeben sein neues Album AKOKAN bei enja erschienen. Archi W. Bechlenberg traf Ende Mai den Musiker und führte ein Gespräch mit ihm, das unter http://herrenzimmer.de/index.php?id=852 nachzulesen ist.













