(openPR) München, 19. Mai 2009. 1271 reiste Marco Polo, damals 17 Jahre jung, gemeinsam mit seinem Vater und Onkel nach Asien. 24 Jahre später kehrte er mit einem reichen Erfahrungsschatz zurück, um hier die Familientradition als Kaufmann fortzusetzen. Heute würde der berühmte Entdecker wohl eher mit einem Urlaubsauto von holiday autos in die Welt aufbrechen. Und sicherlich den Komfort genießen, in seiner Heimat Italien mobil zu sein und Strecken bequem zurückzulegen. holiday autos, Marktführer für die Vermittlung von Urlaubsautos weltweit, gibt Touren-Tipps auf den Spuren des großen Entdeckers.
Aufzeichnungen darüber, ob Marco Polo in seinem Heimatland gereist ist, sind kaum vorhanden. Da er aber laut Chronisten in genuesische Gefangenschaft geraten ist und während dieser Zeit den umstrittenen Bericht seiner Fernost-Reise "Das Buch von den Wundern der Welt" diktierte, hat wahrscheinlich auch er einmal den Stiefel bereist - vielleicht auf dem Rücken eines Pferdes. Der Name Marco Polo zumindest ist in Italien sehr präsent, in vielen Orten finden sich Straßen, Plätze oder auch Hotels, die in Erinnerung an den berühmten Entdecker benannt wurden.
Marco Polo hat sein Leben, sofern nicht unterwegs zu fernen Abenteuern, wohl vor allem in Venedig verbracht. Heute inspiriert er häufig schon bei der Urlaubsvorbereitung: im Buchladen sucht man sich einen passenden Marco-Polo-Reiseführer für die Region Norditalien aus und bei der Ankunft in der Lagunenstadt nimmt man sein Urlaubsauto am Flughafen Marco Polo in Empfang. Am besten fährt man dann Richtung Jesolo und steuert einen bewachten Parkplatz in Punta Sabbioni an. Die Parkkosten liegen unter 10 Euro pro Tag - statt 20 Euro in Venedig. Den Restbetrag lieber in die Schiff-Fahrt mit traumhaftem Panoramablick auf die Lagunenstadt investieren und sich vor Ort zu Fuß auf die Spuren des großen Entdeckers begeben. Wo früher der Familien-Palast stand findet sich heute das Opernhaus Teatro Malibran - ganz in der Nähe der Rialtobrücke.
Weiter nach Verona, wo ein Besuch in der weltberühmten Arena zum Pflichtprogramm gehört. Über Castelvecchio und die Rigaste San Zeno in die Neustadt fahren mit einem kurzen Zwischenstop in der Kirche San Zeno. Von dort ist es ein Katzensprung über den Corso Milano in die Via Marco Polo, die man auf den Spuren des berühmten Entdeckers einmal entlangfahren sollte. Die SR 11 und SR/SS249 führen am Ostufer des Gardasees entlang, wo es sich anbietet, hoch im Norden im Hotel Marco Polo in Riva del Garda zu übernachten. Das Haus liegt in einer grünen Gartenanlage an einem Hang. Von der Terrasse aus genießt man den herrlichen Ausblick auf den See und die umliegenden Berge.
Nächste Station auf der Route über die Gardesana genannte Staatsstraße (45 bis) ist Brescia: würde sich Marco Polo heute auf Reisen begeben hätte er sicherlich technische Hilfsmittel wie Mobiltelefon oder Navigationsgerät dabei. Im Marco Polo Shop, erreicht man schnell über die A4, gelegen im Vorort Roncadelle im Centro Le Rodinelle, kann man sich einen Überblick über die neuesten Geräte verschaffen.
Über die Via Manerbio/Brescia Richtung Südwest - auf der Strecke liegen Cremona, Castelvetro Piacentino und die Strada Padana Inferiore - bis nach Piacenza. Auch wenn Fußball der populärste Mannschaftssport in Italien ist: internationale Sportarten sind in der Heimat des großen Entdeckers sehr beliebt. In Piacenza wurde ein Verein gegründet, der sich nach dem großen Entdecker Marco Polo Rugby Club nennt - und diesen aktiven Sport mit Leidenschaft betreibt. Einfach einen Stadionbesuch als Überraschungsmoment in die Tour einplanen.
Die Marco-Polo-Entdecker-Route von der Adria bis ans ligurische Meer endet in Genua. Nach Tagen voll abwechslungsreicher Eindrücke unterwegs macht das Marco Polo Spiel Spaß ? und es ist ganz einfach: abends mit ein paar Mitspielern im Swimming Pool verabreden. Der erste Fänger steht am Ende des Pools, alle anderen ihm gegenüber, er ruft "Marco", als Antwort schallt ihm "Polo" entgegen. Alle springen ins Wasser und der Fänger versucht, jemanden zu "erwischen". Die witzige Jagd entspannt und kann in jedem Swimmingpool endlos gespielt werden - beispielsweise in dem des Hotels Antica Dimora Torre Cambiaso, das in einer historischen Villa untergebracht ist und das Flair einer längst vergangenen Zeit auferstehen lässt. Keinesfalls sollte man zum Ende der Reise versäumen, der Stadtverwaltung von Genua im Palazzo Tursi einen Besuch abzustatten und dem großen Entdecker im alten Rathaussaal Sala del Vecchio Consiglio "Ciao!" zu sagen - hier hängt sein Bildnis als Mosaik an der Wand.











