(openPR) Deutschlands beliebtester Wald, der bislang mit seiner idyllisch-archaischen Landschaft kokettiert, diente dem Filmproduzenten Christian Drewing nun als blutige „Spielwiese“ für den von der MfG Baden-Württemberg geförderten Suspensethriller „Black Forest“. Was als unbeschwerter Ausflug ins Mittelgebirge beginnt, endet als dunkles und bedrohliches Szenario.
Die Filmmusik
Den Pitch für die Score-Produktion, konnte die Stuttgarter Musikagentur SCORBE gegen mehrere Mitbewerber für sich gewinnen.
Mit einem Musikkonzept, das die psychologische Dynamik des Films betont, konnte man die Filmproduzenten überzeugen. Verantwortlich für die aus den Lautsprechern ertönende Gänsehaut sind SCORBE-Komponist Andreas Adler und SCORBE-Chef Johannes Matz.
Mit einer Mischung aus Großleinwandklängen à la Hollywood, mystisch-düsteren Tönen und heiteren Klängen der Sparten Country und Pop verpassen die beiden dem Waldspektakel eine dramatische Klanglandschaft.
Die Story
Zwei Pärchen sind auf dem Weg in ein abgelegenes Schwarzwaldhaus, um dort dem Abenteuer Simple Life entgegenzutreten. Ausgestattet wie in beinahe prähistorischen Zeiten, müssen die Simple Life-Anwärter ihren Alltag ohne den gewohnten Luxus bestreiten. Kein Radio, kein Telefon und Wasser aus dem Bach. Lediglich ein uralter Generator sendet Grüße aus der Neuzeit.
In einer abgelegenen Kammer entdecken die vier Freunde eine Ansammlung defekter Fernsehapparate. Eine Kiste bekommt man sogar zum Laufen, doch mit dem Flimmern nimmt der bis dahin so idyllische Ausflug einen verheerenden Wendepunkt an. Tückische Sendungen, zweifelhafte Berichterstattungen und ein „liebenswerter“ Wandersmann geben den Zündstart für die nun anhaltende Paranoia inmitten des undurchdringlichen Tannenwaldes. Die Bilder des Fernsehers löschen die Wahrheit nach und nach aus und streuen Misstrauen unter den Freunden. Das Greifbare wird unbegreiflich, Wirklichkeit zur Fiktion. Die Situation eskaliert.
Deutschland 2009; Länge: 79 Minuten; Pd: Christian Drewing (EIKON Südwest GmbH); D: Johanna Klante, Adrian Topol, Nikola Kastner, Bernhard Bulling und Andreas Hoppe











