(openPR) Aktuelle LinkedIn Umfrage unter deutschen Fach- und Führungskräften zeigt:
• Bei 68 Prozent haben aktuelle Entlassungen keinen Einfluss auf die Urlaubsplanung
• Entscheider in höheren Positionen entscheiden sich in unsicheren Zeiten vermehrt gegen den Urlaub
• Franzosen, Briten und Spanier sind deutlich zurückhaltender in der Urlaubsplanung als die Deutschen
London - 22. April 2009 — Deutsche Fach- und Führungskräfte halten auch in der Krise an ihrem Urlaub fest. Im Rahmen einer Umfrage des weltweit größten Online Business-Netzwerks LinkedIn (www.linkedin.com) unter rund 400 deutschen Mitgliedern geben 68 Prozent der Befragten an, dass die aktuellen Entlassungswellen keinen Einfluss auf ihre Urlaubsplanung haben. Die Entscheidung für oder gegen den Urlaub in Krisenzeiten scheint jedoch auch eine Frage der Verantwortungsebene zu sein: Selbständige (14 Prozent) und Angestellte aus dem gehobenen Management (11 Prozent) sehen es vermehrt als unwahrscheinlich an, dass sie ihren Jahresurlaub nehmen werden.
In den europäischen Nachbarländern verzichten die Entscheider in Krisenzeiten weitaus häufiger auf freie Tage als die Deutschen. In parallelen Befragungen unter französischen, britischen und spanischen LinkedIn Mitgliedern halten es 42 Prozent der befragten Franzosen für unwahrscheinlich, dass sie ihren Jahresurlaub in der momentanen Situation nehmen. Unter den Briten und Spaniern sind es immerhin je 20 Prozent.
Die Ergebnisse sind unter folgender Adresse zu finden:
http://polls.linkedin.com/poll-results/31626/zhklq für Deutschland
http://polls.linkedin.com/poll-results/31623/cfari für Frankreich
http://polls.linkedin.com/poll-results/31624/spgbl für UK
http://polls.linkedin.com/poll-results/31741/qlajv für Spanien
Hinweis für Journalisten
Die Umfrage wurde auf LinkedIn vom 7. bis zum 20. April 2009 durchgeführt. In diesem Zeitraum nahmen 398 LinkedIn Mitglieder an der deutschen Umfrage teil. Die Frage lautete „Werden Sie trotz der aktuellen Entlassungen Ihren Jahresurlaub nehmen?“. Die Antwortmöglichkeiten lauteten „Unwahrscheinlich, dass ich Urlaub nehme“, „Wahrscheinlich, dass ich Urlaub nehme“, „Hat keinen Einfluss“ und „Ich weiß es nicht“.









