(openPR) Stuttgart, April 2009. Wer die Verschönerung seines Gartens mit Holzprodukten plant, sollte darauf achten, dass das Holz dafür aus kontrolliert naturnaher Waldwirtschaft stammt. Darauf weist die Waldschutzorganisation PEFC zu Beginn der Gartensaison hin. Zu erkennen sind die umweltfreundlichen Hölzer zum Beispiel am PEFC-Siegel. Die vier Buchstaben stehen für eine vorbildliche Waldwirtschaft, das heißt für Wiederaufforstung, Mischwälder sowie für den Verzicht auf Kahlschläge und Pflanzenschutzmittel. So wird wichtiger Lebensraum für Tiere und Pflanzen geschützt und die Artenvielfalt erhalten. Auch soziale Aspekte spielen eine Rolle, wie etwa strenge Sicherheitsbestimmungen zum Schutz der Waldarbeiter. Unabhängige Zertifizierer kontrollieren regelmäßig die Einhaltung dieser Auflagen. Über 1,3 Milliarden Euro geben die Deutschen jedes Jahr für Gartenholz aus. Das entspricht rund 1,4 Millionen Kubikmeter Holz für Gartenhäuser, Einfriedungen, Terrassenbeläge, Carports, Pergolen und Palisaden. Tendenz steigend. Umso wichtiger ist es nach Ansicht von Naturschützern, Wert auf die Herkunft der Hölzer zu legen. „So kann jeder Gartenbesitzer seinen Beitrag für eine gesunde Umwelt leisten“, ist PEFC-Geschäftsführer und Diplom-Forstwirt Dirk Teegelbekkers überzeugt. Hobbygärtner, die wissen wollen, wo solche gekennzeichneten Waren zu bekommen sind, finden auf www.pefc.de unter der Rubrik „Einkaufsratgeber“ Hilfe. Die Chancen stehen gut: Über zwei Drittel der deutschen Wälder werden bereits nach den anspruchsvollen PEFC-Standards bewirtschaftet.











