(openPR) Das BeraterNetz Mainfranken präsentierte im Rahmen der Businesslounge im Würzburger Saalbau Luisengarten seine Studie zum Thema: Erfolgskriterien im Mittelstand.
Über 250 geladene Gäste aus Industrie, Handel, Dienstleistung und Handwerk füllten den großen Saal des Luisengarten bis auf den letzten Platz und erwarteten mit Spannung die Ergebnisse der Studie. Michael Beckhäuser, 2. Vorstand des BeraterNetz, präsentierte zum Teil überraschende Ergebnisse. Während ständig neue Negativrekorde einer hereinbrechenden Rezession veröffentlicht werden, sehen sich die mainfränkischen Unternehmen gut aufgestellt. Annähernd 75 % der befragten Firmen erwarten für das Geschäftsjahr 2009 ein mindestens gleich gutes, oder sogar ein besseres Geschäftsergebnis als 2008. Die wichtigsten Faktoren um dies zu erreichen sind branchenunabhängig: Qualifizierte und motivierte Mitarbeiter, sowie zielgerichtetes Marketing!
Genug Stoff für eine spannende Talkrunde zu der Fredy Groth, im BeraterNetz für Marketing und PR zuständig, hochkarätige Gäste geladen hatte. Hier versprach die EU-Parlamentarierin Dr. Anja Weisgerber, dass mit dem „Small Business Act“ eine Initiative auf den Weg gebracht wurde, in der die KMU nicht nur von Verwaltungslasten erleichtert werden, sondern unter anderem auch Fördergelder für die Qualifizierung und Weiterbildung von Mitarbeitern zur Verfügung stehen. Dr. Helmut Schützeneder, Vorstand der Raiffeisen Landesbank Oberösterreich, glaubt sein Institut konsequent auf die Bedürfnisse des Mittelstandes ausgerichtet zu haben, während Johannes Voss, Geschäftsführer der Voss-Consulting GbR Zuspruch für sein Konjunkturpaket III erhielt, indem er seinen Kunden Qualifizierungsmaßnahmen im Wert von 75.000 Euro zur Verfügung stellt. Die größte Zustimmung zum Thema Marketing gab es allerdings für den Geschäftsführer der Privatbrauer Kesselring, Eckard Himmel mit seiner These: „Wir sollten uns auf niemand anderes verlassen, sondern uns intensiv um unsere Kunden kümmern, dann machen wir auch gute Geschäfte!“
Die komplette Studie steht allen Interessierten unter www.beraternetz-mainfranken.de kostenfrei als Download zur Verfügung











