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Bundesregierung muss europapolitische Hausaufgaben im Schienenverkehr erledigen

01.01.200410:00 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Größere Anstrengungen für die Öffnung der nationalen Schienennetze gefordert

30. März 2004 - Anlässlich der gestrigen Anhörung zur Bahnreform erklärt der Berichterstatter für den Schienenverkehr der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Eduard Lintner MdB:

Die Möglichkeit, Schienenverkehr, vor allem Güterverkehr, in Europa länderübergreifend durchzuführen, ist für die weitere Entwicklung des modal split für die Schiene von entscheidender Bedeutung.

Praktisch alle Sachverständigen haben deshalb in der gestrigen Anhörung über die Bilanz und den Fortgang der Bahnreform von der Bundesregierung größere Anstrengungen für die Öffnung der nationalen Schienennetze gefordert.

Die Bundesregierung hat auf diesem Gebiet bislang zuviel Rücksicht auf Regierungen, wie z. B. in Frankreich, genommen. Ergebnis dieser Bemühungen muss es sein, dass Züge - wie bei Lkw und Pkw - Grenzen problemlos überwinden können.

Erst wenn dies erreicht ist, hat die Bundesregierung die ihr obliegenden europapolitischen Hausaufgaben erledigt.

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