(openPR) In Krisenzeiten wie diesen ist es wichtig, sein Geld sinnvoll zu investieren. Eine der sichersten Investitionen in die Zukunft ist die Investition in Wissen. Denn gute Bildung ist noch immer der beste Schutz vor Arbeitsplatzverlust und Armut.
In Deutschland wird von staatlicher Seite jedoch zu wenig für Bildung ausgegeben. Der Anteil der Bildungsausgaben in Relation zum BIP liegt mit 5,1 Prozent deutlich unter dem OECD-Durchschnitt von 5,8 Prozent (statistisches Bundesamt, 2005). Finnland führt mit 6,3 Prozent Bildungsausgaben und erzielt im Vergleich zu Deutschland, zudem ein deutlich höheres Wirtschaftswachstum.
Das Wirtschaftswachstum ist zentrale Grundlage für den Erhalt und die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Als Folge sollte Deutschland der Bildung größere Gewichtung einräumen. Neben der Erhöhung staatlicher Ausgaben, muss weiterhin auch verstärkt an einer Verbesserung des Bildungssystems gearbeitet werden.
In Ergänzung zum staatlichen Bildungsangebot, gibt es vielfältige Möglichkeiten privat in Bildung zu investieren. Eltern geben jährlich rund 4,6 Milliarden Euro für Nachhilfe und private Weiterbildung aus.
„Mein Kind soll es einmal besser haben.“, ist das Motto, gerade in Krisenzeiten. Dafür ist es wichtig die Bildung und Ausbildung des Nachwuchses rechtzeitig und stetig zu fördern. Professioneller Einzelunterricht, wie z.B. vom Institut Keepschool angeboten, bietet hier die beste Möglichkeit auf individuelle Lernziele erfolgreich eingehen zu können. Der Abbau von Schulproblemen steigert zudem das Selbstwertgefühl und trägt so zu einer positiven Persönlichkeitsentwicklung bei.
Wer in Bildung investiert wird nicht nur die Schule gut meistern, sondern auch das (spätere) Arbeitsleben. Bildung als Form der beruflichen Weiterbildung sichert den Arbeitsplatz, unterstützt den beruflichen Wiedereinstieg, sowie Karrierepläne.











