(openPR) In der Kunstpension im Kloster Biburg wurde heute die neu aufgelegte Tourismusbroschüre Hopfenland Hallertau mit Gastgeberverzeichnis 2009/2010 offiziell vorgestellt. Neben Landrat Michael Schwaiger aus Freising begrüßte stellvertretender Landrat Dr. Gerhard Merkl auch die Landratsvertreter Anton Westner aus Pfaffenhofen und Peter Dreier aus Landshut, die Mitglieder der touristischen Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Hopfenland Hallertau, Vertreter des Hopfenpflanzerverbandes Hallertau e.V. und der regionalen Tourismusinformationen.
Im Namen der ARGE sprach Merkl von einer „Erfolgsgeschichte der Broschüre bei der Entwicklung in eine moderne und gästeorientierte Zukunft“. Mit verstärktem Einsatz sei in den letzten Jahren an der Vermarktung der Hallertau gearbeitet worden. Dass sich diese Anstrengungen gelohnt haben, zeige ihr stetig steigender Bekanntheitsgrad. Der neue Prospekt werde gerne als übersichtliche Informationsbroschüre angefordert. Merkl stellte auch die Vorteile des Verzeichnisses für die Inserenten dar. Die Gastgeber seien nicht nur in einem effektiven Werbemittel vertreten, sondern werben durch eine Eintragung in der Broschüre automatisch und ohne Mehrkosten auch auf verschiedenen Internetplattformen.
Stephanie Berger vom Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V. hatte die Federführung bei der Erstellung der Broschüre inne. Sie stellte die Neuerungen vor. Auf 90 Seiten werden Informationen zum Thema „Hopfenland Hallertau – Urlaub riechen, schmecken, erleben…“ geboten. Vor allem auf die Rückmeldungen der Gäste hat man gehört und einiges deren Wünschen und Erfahrungen entsprechend verbessert. So wurde die große Übersichtskarte überarbeitet und an den Anfang der Broschüre gestellt, um Lesern gleich zu Beginn eine örtliche Einordnung der Hallertau zu ermöglichen. Veränderungen am Layout machen die Auflistung der Gastgeber übersichtlicher. Die zahlreichen Anfragen nach Hofführungen bedient der Prospekt durch eine Seite mit Adressen der Hallertauer Hopfenbotschafterinnen, einem Projekt des Amtes für Landwirtschaft und Forsten in Ingolstadt, das großen Anklang findet. Und schließlich wurden die Betriebe gekennzeichnet, die die Altmühl-Donau-Card des Landkreises Kelheim anbieten.
Da die Online-Gastgebersuche und auch das Informationsangebot im Internet stetig an Wichtigkeit gewinnen, wurde die Auflage des Prospektes auf 50.000 Stück leicht reduziert. Die Einsätze des Werbemittels werden dennoch vielfältig sein: Verteilt wird die Tourismusbroschüre nicht nur auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin im März und auf der Bayern Rundfahrt im Juli, sondern auch auf vielen Festen und Märkten, wie etwa auf den großen Hopfenzupferfesten, dem Dellnhauser Volksmusikfest oder dem traditionellen Hopfenzupfermarkt der ARGE im August.
Die Broschüre kann beim Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V. bestellt und abgeholt werden.













