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Endmark-Studie zu englischen Claims im Museum - Ausstellung „man spricht Deutsch“ eröffnet

17.12.200816:29 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Endmark-Studie zu englischen Claims im Museum - Ausstellung „man spricht Deutsch“ eröffnet

(openPR) Bonn, 12.12.2008. Im Haus der Geschichte in Bonn öffnete gestern die Ausstellung „man spricht Deutsch“ ihre Tore. Zu den rund 500 Exponaten gehört auch die Studie der Kölner Agentur Endmark zur Verständlichkeit englischer Slogans. Die Experten für Benennungsmarketing untersuchten 2003 und 2006, ob englische Werbeslogans von den deutschen Verbrauchern verstanden werden. Dabei fanden sie heraus, dass diese Botschaften nicht oder nur unzureichend übersetzt werden konnten.

Anfang dieses Jahrtausends rätselten Kunden der Drogeriekette Douglas über „Come in and find out“ – sollte man möglichst schnell hinein- und wieder hinausfinden? Der Trend zu englischen Claims fand sich damals in vielen Branchen wieder – bis die Studie von Endmark auf das Verständnisproblem aufmerksam machte. Einige Unternehmen erkannten die Möglichkeiten der deutschen Sprache – und so wurde aus „Come in and find out“ „Douglas macht das Leben schöner“.

Endmark arbeitet derzeit an der dritten Auflage der Studie. Die Ergebnisse werden im 2. Quartal 2009 präsentiert. Dabei geht es den Namensspezialisten nicht um die Präferenz einer bestimmten Sprache, sondern um die Verständlichkeit und Emotionalität der Werbebotschaft.

Wer sich von der Komplexität der deutschen Sprache und ihrer Veränderung durch gesellschaftliche und technische Entwicklungen ein Bild machen möchte, dem sei die Ausstellung „man spricht Deutsch“ in Bonn nahegelegt. Die Besucher erwartet ein Rundgang durch die deutsche Gegenwartssprache. Das Grimmsche Wörterbuch und eine Original-Ausgabe des „Werther" sind genauso Bestandteile wie von Schülern kunstvoll im Unterricht verzierte Reclam-Hefte oder SMS-Kurztexte. Darüber hinaus machen Medieninstallationen und interaktive Elemente Lust auf Deutsch: Die Schönheit von Sprache wird in einem Wald von Klangröhren hörbar. Am Literatur-Automat können Besucher Lyrik „ziehen" und Szenen aus dem „Paten" sind in Sächsisch und anderen deutschen Dialekten zu hören.

www.hdg.de

„man spricht Deutsch"
Wechselausstellung im Haus der Geschichte in Bonn
12. Dezember 2008 – 1. März 2009
dienstags – sonntags
Öffnungszeiten: 9.00 – 19.00 Uhr
Eintritt frei

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