(openPR) Auf der EDI-Convention in Aachen kamen Vertreter von Softwareherstellern und Industrie zusammen, um über den neuen Standard myOpenFactory zu diskutieren. Der elektronische Datenaustausch über myOpenFactory ermöglicht eine deutlich effizientere Auftragsabwicklung zwischen Kunden
und Lieferanten.
Auf der EDI-Convention der RWTH Aachen am 27. und 28. November 2008 diskutierten ERP-Anbieter und Anwender aus dem Maschinen- und Anlagenbau die Chancen des elektronischen Datenaustauschs (EDI) für den Mittelstand. Aus der effizienten Kommunikation mit EDI erwachsen mittelständischen Unternehmen erhebliche Vorteile - trotzdem wird EDI nur begrenzt eingesetzt. Die Ursachen dafür sind hinlänglich bekannt: „Bislang wird EDI hauptsächlich mit Standards wie EDIFact abgewickelt“, erklärt Volker Schnittler, Fachreferent ERP vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Im Maschinenbau sei EDIFact einerseits fachlich nicht einsetzbar. Andererseits verfüge der Mittelstand nicht über die Auftragsvolumina, die es kostengünstig umsetzbar machen. Einfachere Standards seien gefragt. Deshalb unterstütze der VDMA vehement den Standard myOpenFactory, der einfach zu handhaben sei.
Außerdem ist das Preismodell auf den Mittelstand ausgerichtet, so Claus Narr, Geschäftsführer der myOpenFactory Software GmbH. „Bei den Gebühren für die Nutzung von myOpenFactory waren die heute beim Faxversand entstehenden Kosten unser Vorbild.“
Mit myOpenFactory kann schnell und unproblematisch eine Lieferkette zwischen unterschiedlichen Unternehmen aufgebaut werden. Bestellungen, Rechnungen und Lieferscheine werden automatisch eingepflegt und der gesamte Informationsfluss optimiert. Den Beweis traten im Rahmen der LAN-Challenge die teilnehmenden Unternehmen an, die sich mit myOpenFactory für eine simulierte Auftragsabwicklung ad hoc zusammenschlossen und darüber – schnell und effizient - ihre Getränke orderten. In ihrer aktuellen Form wird die nächste LAN-Challenge auf der Hannover Messe im April 2008 stattfinden.
Ausgerichtet wurde die EDI-Convention gemeinsam von der myOpenFactory Software GmbH, dem Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen, dem Fraunhofer Institut Produktionstechnologie (IPT), der Westaflex Gruppe und dem Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen.
Nähere Informationen zur Veranstaltung und zu myOpenFactory unter www.myopenfactory.com. Für Rückfragen steht Ihnen Claus Narr zur Verfügung (T:0241/9900030-12), eMail:










