(openPR) Air New Zealand reagiert auf die anhaltend starke Nachfrage nach ihrer Pacific Premium Economy und verdoppelt in ihren Boeing 777-200-Flugzeugen die Zahl dieser Plätze. Die acht Maschinen erhalten sukzessive bis Juni 2009 weitere 18 Sitze. Nach dem Umbau bietet die zwischen Business Premier und Pacific Economy angesiedelte Pacific Premium Economy in der B777 branchenführende 104 Zentimeter Sitzabstand – noch zwei Zentimeter mehr als in der B747. Zu den weiteren Annehmlichkeiten der Komfortklasse zählen der Sitzneigungswinkel von 23 Zentimetern, das Getränke- und Snackangebot der Business Premier sowie ein eigener Check-In. Air New Zealand ist die einzige Fluggesellschaft, die dieses Produkt auf den Routen zwischen Europa und Neuseeland anbietet.
Mit diesem Schritt erweitert die Fluggesellschaft die Premium Economy auf ihren Langstreckenmaschinen bereits zum dritten Mal. Scott Carr, Air New Zealand Europa-Chef, erklärt: „Eine immer größere Zahl unserer Passagiere schätzt das Premium Economy-Flugerlebnis mit zusätzlichem persönlichen Freiraum und den auserlesenen Weinen und Speisen der Business Class. Besonders stark ist die Nachfrage für unsere Strecke London-Auckland. Unsere Entscheidung, ab Oktober die Boeing 777 anstelle der 747 auf der London-Los Angeles-Auckland-Route einzusetzen, erfordert daher die Schaffung zusätzlicher Kapazität.“
Nach dem Ausbau gibt es in der B777-Kabine von Air New Zealand 26 Business Premier-, 36 Pacific Premium Economy- und 242 Pacific Economy-Plätze (derzeit 269).
Neuseeland-Flüge mit Air New Zealand in der Pacific Premium Economy, inklusive Zubringer ab/bis Deutschland mit Lufthansa sowie Steuern und Gebühren, kosten ab 3.010 Euro pro Person. Die täglichen Auckland-Verbindungen ab London Heathrow über Los Angeles und Hongkong bieten zudem die Möglichkeit, bei einer Neuseelandreise den Globus zu umrunden.
Weitere Informationen im Internet unter www.airnewzealand.de.
Auckland/Frankfurt, Oktober 2008



