(openPR) Gütersloh/Köln, 16. Oktober 2008 – Mehrwert, Benutzerführung, Geschwindigkeit, Innovation und gute Optik: Das sind die entscheidenden Faktoren für erfolgreiche mobile Angebote. Zu diesem Schluss kommt Interactiv, der Spezialist für mobile Kundenkommunikation, in einem Whitepaper mit dem Titel „Was macht ein mobiles Angebot erfolgreich?“. Anders als bei PC-Anwendungen müssen sich diese Aspekte den Nutzern mobiler Applikationen jedoch quasi selbst erklären. Denn Anwender sind bei der Installation von Fremdsoftware auf dem Handy und der Nutzung mobiler Dienste noch eher zurückhaltend. Das Whitepaper fasst die wesentlichen Entwicklungen im Markt zusammen und zeigt die Voraussetzungen zur gelungenen Umsetzung mobiler Angebote. Interessenten können das Whitepaper auf telefonische Anfrage unter 0221-66940-40 oder per E-Mail an
beziehen.
Telefonie, SMS, E-Mail, Alarm- und Kalanderfunktionalitäten – das sind die Anwendungen, die man mit dem Handy traditionell bevorzugt nutzt. Doch mit purzelnden Datentarifen und innovativen Entwicklungen wie dem iPhone kommt Bewegung in den Markt für mobile Dienste und Applikationen. Der Erfolg eines solchen Angebots hängt dabei von fünf Faktoren ab, die sich dem Anwender jedoch ohne große Erklärungen erschließen müssen, um bestehende Hemmungen zu überwinden.
Und obwohl der Markt sich insgesamt noch in einer Frühphase befindet, empfiehlt Interactiv Interessenten schon jetzt den Einstieg zu wagen, um sich frühzeitig mit ihrem Angebot zu positionieren und zu etablieren.
Mehrwert
Teure Zusatzprogramme oder Programme, die mit hohen Kosten verbunden sind, haben kaum Chancen auf Erfolg. Nutzer wollen ein klar erkennbares Kosten-Nutzen-Verhältnis. Natürlich muss sich dabei vor allem der praktische Nutzen eines Programms unmittelbar einstellen.
Benutzerführung
Weil das Handy in den Ausmaßen beschränkt ist, muss eine einfache Benutzerführung sichergestellt sein. Knifflige Menüs, die noch dazu viele Tastatureingaben verlangen, sind hier fehl am Platz. Schlanke und übersichtliche Benutzerführungen sind stattdessen gefragt.
Geschwindigkeit
Mobile Applikationen werden häufig „zwischendurch“ genutzt, sie müssen daher schnell sein. Deshalb muss gerade aus technologischer Sicht gewährleistet sein, dass zum Beispiel bei webbasierten Anwendungen keine Stylesheets oder sonstige Formatierungsinformationen die Operabilität der Applikation behindern.
Gute Optik
Dennoch müssen Handyapplikationen auch durch ihre Optik überzeugen. Das gilt insbesondere deshalb, weil Handynutzer ihr Telefon häufig auch als stylisches Accessoire betrachten.
Innovation
Der Faktor Innovation ist deshalb so wichtig, weil er die Verbreitung entscheidend beeinflusst. Man muss über das Programm reden und seinen Nutzen einfach kommunizieren können. Denn Mund-zu-Mund-Propaganda ist ein Beleg für die Akzeptanz und den Nutzen eines Programms, der vielen Anwendern nur schwer über konventionelle Kommunikationsmaßnahmen zu vermitteln ist.








